Glyphosat Verbot!

Sprühflugzeug.

In Brüssel kämpft man!

Die EU-Kommision in Brüssel kämpft in Sachen Glyphosat.

Zum einen sind die Expertisen alarmierend, das Mittel wurde bereits als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Andererseits ist die Pharma-Lobby nicht untätig und will das Gift unbedingt weiter unter die Leute bringen. In diesem Zusammenhang fand ich im Internet die Aussage eines Plantagenfacharbeiters, wie es in Deutschland beispielsweise beim Apfelanbau zugeht. Da fällt einem nichts mehr ein!

Sprühflugzeug.

Sprühflugzeug.

Glyphosat ist nur die Spitze eines Eisbergs

Ich möchte hier mal einen kleinen Beitrag verfassen über Pflanzenschutzmittel. Zu mir selbst ich bin gelernter Gärtner und habe meine Ausbildung als Drittbester in Brandenburgs abgeschlossen. Ich habe 5 Jahre als Obstgärtner gearbeitet.

Ich denke das der Beitrag hier gut rein passt um euch etwas die Augen zu öffnen welche Gifte hier Tag täglich zu euch nehmt und diese weiter gibt an eure Kinder. Wie ihr wisst steht das Mittel Glyphosat stark im Fokus der Öffentlichkeit. Ich werde euch zeigen das Glyphosat nur eine Schneeflocke auf dem Eisberg ist.
Die wenigstens wissen wie oft z.B. ein Apfel gespritzt wird.

Ich fange nach den Monaten an:
Januar: ist relative Spritzruhe das die Bäume geschnitten werden.

Februar: 2x Kupferspritzungen (Funguran) erste vorbeugende Unkrautspritzung (Kerb Stomp und Fusilade).
März: 2x Kupferspritzungen
April: 1x Unkraut (Stomp, Glyphosat) 1-2 Spritzungen mit Schwefelkalk 2-3 Spritzungen gegen den Apfelstecher (Calypso) 1 Ausdünnungsspritzung wo hoher Stickstoff direkt in die Blüte gespritzt wird.
Mai: (je nach Wetter) 2x Spritzung mit Delan 2x Spritzung mit Score gegen Apfelschorf.

Juni: 1x Unkraut (Glyphosat) 3-4 Spritzungen mit (Delan) 3x Spritzungen mit (Malvin) 1-2 Spritzungen gegen Läuse und Milben (Pirimor).

Juli: 4x Delan 2x Malvin 1x score 1x Scala 1x Pirimor.

August: 5-6 Delan 1x Malvin 1x Scala 1x Glyphosat gegen Unkraut.

September:4x Delan 1x Vision (gegen Lagerfäule) kurz vor der Ernte.

Oktober: 1x Vision 1x Glyphosat 1x Kupfer

November: 1x Kupfer

Dezember :2x Kupfer 1xGlyphosat oder Kerb mit Stomp gegen Unkraut.

Das sind 46 Spritzungen im Jahr wenn das Wetter mitspielt.

Bei mehr Niederschlag verdoppelt sich fast die Anzahl der Spritzungen.

Es gibt bei den Mitteln eine sogenannte Karenzzeit, also die Zeit in der sich das Mittel auf der Frucht abgebaut haben sollte.

Diese Zeit halten die Bauern auch ein, das wird auch vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) überwacht. Das eigentliche Problem ist, das nicht die Verbraucherzentrale die Zeit festlegt, sondern der Hersteller der Mittel.

Ein Beispiel: als meine Kollegen und ich Kirschen aßen die mit Mospilan behandelt wurden stellen einige Kollegen sowie auch ich einen roten juckenden Ausschlag am Bauch fest.
Das Mittel hat eine Wartezeit von 7 Tagen. Wir aßen sie nach 21 Tagen. Wenn jemand an einem Feld oder einer Plantage wohnte, würde er niemals mehr das Haus verlassen ohne Schutzanzug und Gasmaske. Ich hoffe ich konnte euch etwas die Augen öffnen.

Darf gerne geteilt werden.

EU-Parlament will Glyphosat-Zulassung auslaufen lassen

Das Zeug muss weg!

Das Zeug muss weg!

Gruß aus Uruguay

Peter

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DAS GIFT FÜR ALLE(S)

Das Gift für Alle(s)

Roundup / Glyphosat / Monsanto

Wusstet Ihr, dass die Chemische Struktur von Glyphosat genutzt werden kann, um Metalle aus Ihrer Umwelt herauszulösen, sie zu Binden & Wasserlöslich zu machen ? Aus diesem Grunde wurde Glyphosat einst als Kraftvolles Rohrreinigungsmittel verwendet ! Nun spritzt man den Dreck seit zig Jahren Weltweit auf die Felder … Mit Katastrophalen folgen für Mensch & Natur.

Das Gift für Alle(s)

Das Gift für Alle(s)

Roundup, der Prozess

Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Vor dem Hintergrund der in der Europäischen Union anstehenden Entscheidung über ein Glyphosat-Verbot geht die Doku dem Skandal auf den Grund.

Allein 2014 wurden 825.000 Tonnen des starken Unkrautvernichters Glyphosat auf Feldern und in Gärten ausgebracht. Die Besorgnis hinsichtlich der Gefahren, die von dem weltweit meistgespritzten Pflanzenschutzmittel ausgehen, ist groß. Zumal die Internationale Agentur für Krebsforschung Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen einstufte und damit zu einem ganz anderen Schluss kam als die großen amerikanischen und europäischen Gesundheitsbehörden, die Monsantos Roundup® und dessen Wirkstoff Glyphosat als ungefährlich bezeichneten.

Anknüpfend an ihren investigativen Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ aus dem Jahr 2008, zeigt die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuen Film, dass Roundup® noch gefährlicher ist als bisher befürchtet:

Der „Allestöter“ – so der Beiname des Produkts im Spanischen – macht krank und vergiftet Böden, Pflanzen, Tiere und Menschen, denn er ist überall anzutreffen: im Wasser, in der Luft, im Regen, in der Erde und in Lebensmitteln.

EinGift für Alle(s)

Du sollst es nicht einatmen aber auf dem Essen ist es gut.

Außerdem ist Glyphosat nicht nur krebserregend, sondern auch eine hormonaktive Substanz, ein starkes Antibiotikum und ein Chelatbildner, der Spurenelemente bindet. Der Film enthüllt die katastrophalen Folgen dieser Eigenschaften und zeigt aufwühlende Bilder von Opfern in den USA, Argentinien, Frankreich und Sri Lanka; auch zahlreiche Wissenschaftler kommen zu Wort.

Roter Faden des Dokumentarfilms ist der symbolische Prozess vom Oktober 2016 in Den Haag: Beim internationalen Monsanto-Tribunal klagte eine Bürgerinitiative den Saatgut-Multi in dessen Abwesenheit auf Ökozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Ergebnis des Prozesses ist ein hieb- und stichfestes Rechtsgutachten, das möglicherweise dazu führen wird, dass „Ökozid“ als Tatbestand im internationalen Recht Anerkennung findet.

Sendetermine: Dienstag, 17. Oktober um 20.15 Uhr
Livestream: ja
Online vom 17. Oktober bis zum 16. Dezember 2017

Gruß aus Uruguay

Peter

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Etwas für die Umwelt tun!

Unsere Umwelt

Und dabei gleichzeitig am Wild Run Slot im Online Casinos spielen!

wild run slot

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Diese Nachricht wird Gegner von Online Casinos wohl eine Zeitlang sprachlos machen: Online Casinos sollen nämlich gegenüber den realen Casinos wahre Umweltschützer sein. Studien fanden nämlich jetzt heraus, dass viele Casino Spieler bewusst auf das Auto verzichten und stattdessen den öffentlichen Verkehrsmitteln den Vorzug geben, nur um auf Ihren Mobilgeräten einige Drehs zu wagen. Doch nicht nur das: Viele verzichten darüber hinaus bewusst aufs Ausgehen und ziehen sich stattdessen in ihren vier Wänden mit ihrem Tablet zurück. Schließlich können auch Online Casinos recht vergnüglich sein! Spielen Sie also Games wie den Wild Run Slot in Zukunft mit noch mehr Spielvergnügen von daheim aus.

Mobilität ist die Umweltverschmutzung Nummer eins

Umweltkatastrophen treffen aufgrund der globalen Erwärmung nicht nur noch fern entlegene Regionen. Wegen der stetig steigenden Treibhausgase aufgrund des CO2-Ausstoßes und der erwärmenden Emissionen ist kaum noch eine Region vor extremen Wettereinflüssen sicher. Unsere heutigen Verkehrsmittel tragen dazu im nicht zu unterschätzenden Maße zusätzlich bei. Besser ist es also den Weg ins Casino erst gar nicht erst anzutreten und gleich von daheim aus los zulegen. Vielleicht können Sie ja auch Ihre Freunde und Bekannte von dem Spielvergnügen überzeugen und so gleich doppelt die Umwelt schützen!

Unsere Umwelt

Alles für eine Saubere Umwelt.

Online vs. Reales Casino

Nicht nur, dass es in den eigenen vier Wänden sowieso viel schöner ist, im eigenen Zuhause müssen Sie sich auch an keine Kleiderordnung halten und Öffnungszeiten existieren in den Online Spielhallen schon einmal gar nicht. Sollten Sie einmal keine Internetverbindung haben, sorgen Apps auch dafür, dass Sie auch offline spielen können. Natürlich müssen Sie diese Apps bereits vorher einmal auf Ihr Gerät heruntergeladen haben. Aber denn eingefleischten Casino-Fans wird dafür natürlich kein Speicherplatz zu Schade sein. Zumal Sie auch via App keinesfalls auf die gewohnte Spielqualität, die außergewöhnlichen Grafik- und Soundeffekte verzichten müssen.

Die Bonusangebote der Online Slots

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