Glyphosat Verbot!

Sprühflugzeug.

In Brüssel kämpft man!

Die EU-Kommision in Brüssel kämpft in Sachen Glyphosat.

Zum einen sind die Expertisen alarmierend, das Mittel wurde bereits als “wahrscheinlich krebserregend” eingestuft. Andererseits ist die Pharma-Lobby nicht untätig und will das Gift unbedingt weiter unter die Leute bringen. In diesem Zusammenhang fand ich im Internet die Aussage eines Plantagenfacharbeiters, wie es in Deutschland beispielsweise beim Apfelanbau zugeht. Da fällt einem nichts mehr ein!

Sprühflugzeug.

Sprühflugzeug.

Glyphosat ist nur die Spitze eines Eisbergs

Ich möchte hier mal einen kleinen Beitrag verfassen über Pflanzenschutzmittel. Zu mir selbst ich bin gelernter Gärtner und habe meine Ausbildung als Drittbester in Brandenburgs abgeschlossen. Ich habe 5 Jahre als Obstgärtner gearbeitet.

Ich denke das der Beitrag hier gut rein passt um euch etwas die Augen zu öffnen welche Gifte hier Tag täglich zu euch nehmt und diese weiter gibt an eure Kinder. Wie ihr wisst steht das Mittel Glyphosat stark im Fokus der Öffentlichkeit. Ich werde euch zeigen das Glyphosat nur eine Schneeflocke auf dem Eisberg ist.
Die wenigstens wissen wie oft z.B. ein Apfel gespritzt wird.

Ich fange nach den Monaten an:
Januar: ist relative Spritzruhe das die Bäume geschnitten werden.

Februar: 2x Kupferspritzungen (Funguran) erste vorbeugende Unkrautspritzung (Kerb Stomp und Fusilade).
März: 2x Kupferspritzungen
April: 1x Unkraut (Stomp, Glyphosat) 1-2 Spritzungen mit Schwefelkalk 2-3 Spritzungen gegen den Apfelstecher (Calypso) 1 Ausdünnungsspritzung wo hoher Stickstoff direkt in die Blüte gespritzt wird.
Mai: (je nach Wetter) 2x Spritzung mit Delan 2x Spritzung mit Score gegen Apfelschorf.

Juni: 1x Unkraut (Glyphosat) 3-4 Spritzungen mit (Delan) 3x Spritzungen mit (Malvin) 1-2 Spritzungen gegen Läuse und Milben (Pirimor).

Juli: 4x Delan 2x Malvin 1x score 1x Scala 1x Pirimor.

August: 5-6 Delan 1x Malvin 1x Scala 1x Glyphosat gegen Unkraut.

September:4x Delan 1x Vision (gegen Lagerfäule) kurz vor der Ernte.

Oktober: 1x Vision 1x Glyphosat 1x Kupfer

November: 1x Kupfer

Dezember :2x Kupfer 1xGlyphosat oder Kerb mit Stomp gegen Unkraut.

Das sind 46 Spritzungen im Jahr wenn das Wetter mitspielt.

Bei mehr Niederschlag verdoppelt sich fast die Anzahl der Spritzungen.

Es gibt bei den Mitteln eine sogenannte Karenzzeit, also die Zeit in der sich das Mittel auf der Frucht abgebaut haben sollte.

Diese Zeit halten die Bauern auch ein, das wird auch vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) überwacht. Das eigentliche Problem ist, das nicht die Verbraucherzentrale die Zeit festlegt, sondern der Hersteller der Mittel.

Ein Beispiel: als meine Kollegen und ich Kirschen aßen die mit Mospilan behandelt wurden stellen einige Kollegen sowie auch ich einen roten juckenden Ausschlag am Bauch fest.
Das Mittel hat eine Wartezeit von 7 Tagen. Wir aßen sie nach 21 Tagen. Wenn jemand an einem Feld oder einer Plantage wohnte, würde er niemals mehr das Haus verlassen ohne Schutzanzug und Gasmaske. Ich hoffe ich konnte euch etwas die Augen öffnen.

Darf gerne geteilt werden.

EU-Parlament will Glyphosat-Zulassung auslaufen lassen

Das Zeug muss weg!

Das Zeug muss weg!

Gruß aus Uruguay

Peter

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DAS GIFT FÜR ALLE(S)

Das Gift für Alle(s)

Roundup / Glyphosat / Monsanto

Wusstet Ihr, dass die Chemische Struktur von Glyphosat genutzt werden kann, um Metalle aus Ihrer Umwelt herauszulösen, sie zu Binden & Wasserlöslich zu machen ? Aus diesem Grunde wurde Glyphosat einst als Kraftvolles Rohrreinigungsmittel verwendet ! Nun spritzt man den Dreck seit zig Jahren Weltweit auf die Felder … Mit Katastrophalen folgen für Mensch & Natur.

Das Gift für Alle(s)

Das Gift für Alle(s)

Roundup, der Prozess

Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Vor dem Hintergrund der in der Europäischen Union anstehenden Entscheidung über ein Glyphosat-Verbot geht die Doku dem Skandal auf den Grund.

Allein 2014 wurden 825.000 Tonnen des starken Unkrautvernichters Glyphosat auf Feldern und in Gärten ausgebracht. Die Besorgnis hinsichtlich der Gefahren, die von dem weltweit meistgespritzten Pflanzenschutzmittel ausgehen, ist groß. Zumal die Internationale Agentur für Krebsforschung Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen einstufte und damit zu einem ganz anderen Schluss kam als die großen amerikanischen und europäischen Gesundheitsbehörden, die Monsantos Roundup® und dessen Wirkstoff Glyphosat als ungefährlich bezeichneten.

Anknüpfend an ihren investigativen Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ aus dem Jahr 2008, zeigt die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuen Film, dass Roundup® noch gefährlicher ist als bisher befürchtet:

Der „Allestöter“ – so der Beiname des Produkts im Spanischen – macht krank und vergiftet Böden, Pflanzen, Tiere und Menschen, denn er ist überall anzutreffen: im Wasser, in der Luft, im Regen, in der Erde und in Lebensmitteln.

EinGift für Alle(s)

Du sollst es nicht einatmen aber auf dem Essen ist es gut.

Außerdem ist Glyphosat nicht nur krebserregend, sondern auch eine hormonaktive Substanz, ein starkes Antibiotikum und ein Chelatbildner, der Spurenelemente bindet. Der Film enthüllt die katastrophalen Folgen dieser Eigenschaften und zeigt aufwühlende Bilder von Opfern in den USA, Argentinien, Frankreich und Sri Lanka; auch zahlreiche Wissenschaftler kommen zu Wort.

Roter Faden des Dokumentarfilms ist der symbolische Prozess vom Oktober 2016 in Den Haag: Beim internationalen Monsanto-Tribunal klagte eine Bürgerinitiative den Saatgut-Multi in dessen Abwesenheit auf Ökozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Ergebnis des Prozesses ist ein hieb- und stichfestes Rechtsgutachten, das möglicherweise dazu führen wird, dass „Ökozid“ als Tatbestand im internationalen Recht Anerkennung findet.

Sendetermine: Dienstag, 17. Oktober um 20.15 Uhr
Livestream: ja
Online vom 17. Oktober bis zum 16. Dezember 2017

Gruß aus Uruguay

Peter

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Monsanto verpestet die Erde!

Weg mit dem Dreck!

12 schreckliche Produkte.

Weg mit dem Dreck!

Nonsanto zu Monsanto! Weg mit dem Dreck!

Info über Monsanto!

Monsanto ist ein 1901 gegründeter und seit 1927 börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri, der Niederlassungen in 61 Ländern hat. Das Unternehmen produziert Saatgut und Herbizide und setzt seit den 1990er Jahren Biotechnologien zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte ein. Bekannte Produkte sind verschiedene transgene Maissorten und Breitbandherbizide mit dem umstrittenem Wirkstoff Glyphosat unter dem Namen RoundUp. Das Unternehmen ist seit August 2002 im Aktienindex S&P 500 gelistet. In Deutschland ist Monsanto durch die Monsanto Agrar Deutschland GmbH mit Sitz in Düsseldorf vertreten. Mitte September 2016 wurde bekannt, dass die Bayer AG Monsanto übernimmt.

World Food Prize

Dieses überaus sympathisch Unternehmen erhielt 2013 den World Food Prize, den Vice President Robert Fraley mit Freuden entgegennahm. Der World Food Prize ist eigentlich eine internationale Auszeichnung für Personen, die besondere Leistungen für die Verbesserung der Quantität, Qualität oder Verfügbarkeit von Lebensmitteln erbracht haben. Auf Grundlage dieser Kriterien hat das Unternehmen den Preis natürlich absolut verdient. NICHT!!!! Der Preis ist mit ca. 250.000 Dollar dotiert, welche das gierige Unternehmen mit einem Umsatz von fast 15 Milliarden Dollar im Jahr 2013 sicherlich bitter nötig hat.

Und hier die 12 schrecklichsten Produkte von Monsanto!

1. Saccharin

Ferner wurde Monsanto in St. Louis, Missouri gegründet mit dem Ziel, Saccharin für Coca-Cola zu produzieren. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt Saccharin die Bezeichnung E 954. Seit der Einführung wurde Saccharin mehrmals auf seine gesundheitliche Sicherheit hin untersucht. Während Saccharin als Zuckerersatz in Getränken erste Erfolge erzielte, untersuchten Wissenschaftler den Stoff, um die Wirkung auf unseren Körper zu testen.

In den 1960er Jahren wurde in verschiedenen Studien festgestellt, dass Saccharin bei Tieren eine karzinogene (krebserregende) Wirkung haben kann. 1977 wurde eine Studie veröffentlicht, in der bei Ratten, die mit hohen Dosen Saccharin gefüttert wurden, die männlichen Tiere eine Häufung von Blasenkrebs aufwiesen. Im selben Jahr wurde Saccharin in Kanada verboten. Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA erwog ebenso ein Verbot, jedoch war Saccharin zu diesem Zeitpunkt der einzige verfügbare künstliche Süßstoff in den USA und diese Erwägung traf auf eine starke öffentliche Opposition, speziell unter Diabetikern. So wurde es nicht verboten, aber saccharinhaltige Lebensmittel mussten ab Februar 1978 mit einem Warnhinweis versehen werden.

2. Round-Up

Weiterhin gründete Monsanto die Abteilung für landwirtschaftliche Chemikalien für die Herstellung von breitband Herbiziden, insbesondere RoundUp (Glyphosat). Die Chemikalie konnte praktisch über Nacht, alle spuren von Unkraut beseitigen. Doch auch andere Pflanzen halten Glyphosat kaum stand. Weiterhin besitzt Round-Up, gemäß Wissenschaftlern von Monsanto, aufgrund der beigemischten Netzmittel eine höhere Toxizität bei Tieren und insbesondere bei Wassertieren.

Eine Bewertung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) vom März 2015 kommt zum Ergebnis, dass es begrenzte Nachweise an Menschen für das krebserzeugende Potenzial von Glyphosat gibt. Eine ausreichende Beweislage gibt es allerdings bei Ratten und Mäusen. Eine Studie stelle fest, dass Glyphosat bei Ratten und Mäusen zu Tumoren führt. IARC stuft Glyphosat daher in die Kategorie 2A, wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen, ein.

Des weiteren wurde Mitte 2010 von Wissenschaftlern nachgewiesen, dass das Mittel selbst in extrem geringen Dosen Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembryos auslösen kann.

3. Atomwaffen

Nachdem das Unternehmen die Thomas & Hochwalt Labore erworben hatten, arbeitete Monsanto in den Jahren von 1943-1949 an der Entwicklung von Atombomben für den Zweiten Weltkrieg. Im Zuge des Dayton-Projekt, welches ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt des größeren Manhattan-Projekts war, wurde Charles Allen Thomas von der Regierung rekrutiert. Die Arbeiten an dem Projekt waren letztlich verantwortlich für die Schaffung der Polonium-basierten modulierten Neutroneninitiatoren, die verwendet wurden, um die Kettenreaktionen in den Atombomben auszulösen.

4. Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT)

Des weiteren gehörte Monsanto 1944 zu insgesamt elf Unternehmen, welche kriegsbedingt im Zuge eines Programms der US-amerikanischen Regierung lizenzfrei Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT) produzierten. Im Jahre 1962 wurde die Produktion eingestellt, da externe Forschungen ergeben haben, dass das Mittel sehr giftig ist. DDT ist ein Insektizid, welches dazu verwendet wurde, um durch Mücken übertragendes Malaria zu bekämpfen.

5. Dioxin

Dioxine sind chemische, hochgiftige Verbindungen, die vom Menschen hauptsächlich über tierische Lebensmittel aufgenommen werden. Bereits geringe Konzentrationen können gefährlich sein. Außerdem entstehen Dioxine bei bestimmten industriellen Prozessen sowie bei Verbrennungsprozessen, z.B. Verbrennung von Haus- und Sondermüll. Laut Umweltbundesamt wird das Gift bei 300 Grad und mehr gebildet und bei 900 Grad und höher zerstört.

1994 hat die US-Umweltbehörde EPA offiziell festgestellt, dass Monsanto wissenschaftliche Studien über die krebserregende Wirkung von Dioxin verfälscht und manipuliert hatte. Als Langzeitwirkungen von Dioxin wurden etwa Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, der Atemwege, der Schilddrüse und des Verdauungstraktes festgestellt. Auch schwer entzündliche Erkrankungen der Haut und Schädigungen der Leber sind möglich. In Tierversuchen wurden krebserregende Wirkungen nachgewiesen.

6. Aspartam

Ferner wurde Aspartam im Jahre 1965 durch Zufall von James M. Schlatter, einem Chemiker von Monsanto bzw. G.D. Searle & Company entdeckt, als er an der Synthese des Peptidhormons Gastrin arbeitete.

Ein paar Fakten über Aspartam

  • Über 9000 Lebensmittel weltweit enthalten das Süßungsmittel.
  • Aspartam ist ca. 200 mal süßer als Zucker.
  • Der Süßstoff besteht aus drei Grundsubstanzen. Die beiden Aminosäuren Phenylalanin (ca. 50 %) und Asparaginsäure ( ca.40 %) sowie der Alkohol Methanol.
  • In unserem Körper zerfällt Aspartam in die o.g. Stoffe.
  • Menschen, die unter der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (Fölling-Krankheit) leiden, können kein Phenylalanin abbauen.
  • Die meisten Produkte mit der Aufschrift „Light“, „Wellness“, „Zero“ oder „ohne Zucker“ enthalten Aspartam.
  • Gemäß der Zusatzstoffzulassungsverordnung wurde Aspartam am 13. Juni 1990 offiziell in Deutschland freigegeben.
  • Die Firma Searle wurde im Jahre 1985 von Monsanto übernommen.

Neuste Erkenntnisse über Aspartam

  • Aspartam wird nun auch als NutraSweet®, Equal®, oder Canderel® betitelt
  • Auf vielen Lebensmittel steht nur noch: „Enthält eine Phenylalanin Quelle“ oder „Süßungsmittel“ – Aspartam wird mit keinem Wort mehr erwähnt
  • Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen ADHS und dem künstlichen Süßstoff hergestellt
  • Aspartam wird aus dem Kot von gentechnisch veränderten E.-coli-Bakterien hergestellt.

Aspartam ist wohl das am meisten verwendete Gift auf dem Markt und befindet sich in allen Light Produkten besonders aus dem Haus Coca Cola und Pepsi.

7. Rinderwachstumshormon

Monsanto brachte 1994 rekombinant hergestelltes Rinder-Somatotropin (rBST) unter dem Produktnamen Posilac auf den Markt. Dieses wird von gentechnisch veränderten Bakterien (Escherichia coli) produziert, die das BST-Gen auf einem Vektor tragen. Wachstumshormone, die Milchkühen zur Erhöhung der Milchproduktion injiziert werden, sind unter einer Vielzahl von Bezeichnungen bekannt. Im Allgemeinen beziehen sich diese Bezeichnungen jedoch auf das Produkt des Monsanto-Konzerns. Entsprechend dem Monsanto-Beipackzettel kann Injektion der Milchkühe die durchschnittliche 300-Tage Leistung der Milchproduktion um 10 % erhöhen.

Allerdings fanden Studien heraus, dass dieses gentechnisch veränderte Wachstumshormon sehr schädlich für die Tiere ist. Symptome sind geschwollene Euter, Mastitis und verschiedene Krebsarten. Die FDA gibt zu verstehen, dass sich diese Hormone nicht mit in die Milch übertragen und somit keine Auswirkung auf uns Menschen haben. Die Milch der Tiere weist allerdings einen deutlich erhöhten Gehalt am insulinähnlichen Epidermalen Wachstumsfaktor EGF1 auf. Wissenschaftliche Studien brachten einen erhöhten EGF1-Gehalt in Verbindung mit Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs.

8.Gentechnisch veränderte Organismen (GVO)

Jene sind Organismen, deren Erbgut auf diese Weise verändert wurde, werden als genetisch veränderte Organismen (GVO) bezeichnet. Lebens- und Futtermittel, die GVO enthalten, daraus bestehen oder daraus hergestellt werden, werden als genetisch veränderte (GV-) Nahrungs- bzw. Futtermittel bezeichnet. Außerdem sind die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf den menschlichen Körper weitgehend unerforscht. Dennoch wird fleißig weitergezüchtet. Nutzpflanzen wie Mais werden beispielsweise gentechnisch verändert, damit sie eine Resistenz gegen Herbizide (wie z. B. Roundup) entwickeln.

Eine neuere Studie die an der kanadischen University Sherbrooke Hospital Centre in Quebec durchgeführt wurde fand heraus, dass gentechnische Giftstoffe in den Blutkreislauf des Menschen gelangen können. Diese Erkenntnis widerspricht der Theorie, dass sich die Giftstoffe bei der Verdauung zersetzen und ausgeschieden werden.

9. Düngemittel auf Petroleumbasis

Im Jahr 1955 begann Monsanto nach dem Kauf einer großen Öl-Raffinerie, mit der Herstellung von Erdöl-basierten Dünger. Dieses Düngemittel auf Petroleumbasis können nützliche Mikroorganismen im Boden abtöten, den Boden sterilisieren und eine Art von Abhängigkeit, zu dem synthetischen Dünger schaffen.

10. Agent Orange

Agent Orange ist die militärische Bezeichnung eines chemischen Entlaubungsmittels, das die USA im Vietnamkrieg großflächig zur Entlaubung von Wäldern und zum Zerstören von Nutzpflanzen einsetzten. Die US-Streitkräfte setzten es im Januar 1965 erstmals im Rahmen der Operation Ranch Hand ein, um den Vietcongs die Tarnung durch den dichten Dschungel zu erschweren und deren Nahrungsversorgung zu stören. Es wurde von Flugzeugen oder Hubschraubern aus großflächig versprüht. Da das Herbizid herstellungsbedingt mit 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD) verunreinigt war, erkrankten infolge viele hunderttausend Bewohner der betroffenen Gebiete und bis zu zweihunderttausend US-Soldaten.

Des weiteren ist Agent Orange verantwortlich für über 400.000 Todesfälle und 500.000 Geburtsfehler. Bis zum heutigen Tage leiden die Menschen weiterhin an den negativen Auswirkungen von Agent Orange.

11. Polychlorierte Biphenyle (PCB)

Polychlorierte Biphenyle (PCB) waren fast 50 Jahre lang das Aushängeschild des Unternehmens, bis sie zu Beginn der 1980er Jahre verboten wurden. In Deutschland diese unter dem Namen Clophen vermarktet. In Anniston wurde jahrzehntelang eine PCB-Verseuchung der Umgebung durch das Monsanto-Werk verschwiegen. Monsanto war bereits früh über die gesundheitlichen Auswirkungen von PCB informiert. Dokumente belegen, dass Monsanto aufgrund interner Untersuchungen bereits im Jahr 1937 von der Toxizität von PCB wusste. 1961 wurde nach einem Unfall in einer Fabrik, welche Leiterplatten herstellte, festgestellt, dass die dortigen Arbeiter Symptome einer Hepatitis-Erkrankung zeigten.

Als 1966 Wissenschaftler im Kanal von Snow Creek Fische aussetzten, waren diese bereits nach dreieinhalb Minuten tot. Ein interner Brief von Monsanto an seine Verkaufsleiter aus dem Jahr 1970 stellte in Bezug auf PCB klar, dass man sich die lukrativen Geschäfte durch die bekannten gesundheitlichen Gefahren nicht verderben lassen wolle und weiter daran festhalten würde. 2001 wurde Monsanto von 20.000 betroffenen Einwohnern von Anniston verklagt und daraufhin gerichtlich verurteilt, 700 Millionen US-Dollar Schadensersatz an die Opfer zu zahlen und den Ort von PCB zu dekontaminieren

Erschreckender Fakt: PCB’s haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

12. Terminator-Technologie

In den späten 1990er Jahren kaufte Monsanto das größte Saatgut-Unternehmen Indiens auf, um „Terminator-Samen“ zu produzieren. 2001 erhielt der Konzern die Genehmigung, Bt-Baumwolle in Indien zu vertreiben. Die Baumwollpflanzen wurden gentechnisch verändert, um ein Insektizid anzuwenden, das den Baumwollkapselwurm töten soll. Es zeigte sich, dass die gentechnisch veränderte Baumwolle überraschenderweise anfällig für eine Pilz-Krankheit war, welche bei herkömmlichen Kulturen bislang kein Problem dargestellt hatte. Die Behauptung Monsantos, Bt-Baumwolle benötige kein zusätzliches Pflanzenschutzmittel und sei auch für Kleinbauern geeignet, bezeichnete ein Wissenschaftler als Lüge. Zudem gelang es Monsanto, in kurzer Zeit praktisch den gesamten Markt des Landes für Baumwoll-Saatgut zu kontrollieren, sodass selbst Bauern, die eigentlich kein gentechnisch verändertes Saatgut kaufen wollten, keine Alternative mehr hatten, da kein anderes Saatgut mehr am Markt erhältlich war.

Zudem ist Monsantos transgenes Saatgut für die Bauern etwa vier bis sechsmal so teuer wie ihr herkömmliches Saatgut. Viele Bauern sind deshalb gezwungen, erstmals in ihrem Leben einen Kredit für den Saatgut-Kauf aufzunehmen. Damit steigt auch im Gegensatz zum bislang überschaubaren Geldeinsatz das Risiko der Bauern: Fällt die Ernte einmal schlecht aus oder kommt es in einer Saison zu einem Totalausfall, können die laufenden Kredite nicht mehr bedient werden, was für den Bauern das Ende der eigenständigen Existenz und den Konkurs bedeutet. Dies alles führte zu einem dramatischen Anstieg der Suizide in Indien. Die indische Regierung zählte mehr als 100.000 Selbstmorde unter den Bauern.

Danke auch an die gesunde Wahrheit von der große Teile dieses Artikels stammen.

Gruß aus Uruguay

Peter

EU-Parlament stimmt zu!

EU-Parlament stimmt zu!

Klare Mehrheit für Glyphosat-Neuzulassung!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 13.04.16 14:37 Uhr

Im EU-Parlament hat die große Koalition aus Konservativen und Sozialdemokraten die Neuzulassung von Glyphosat gestimmt. Die durchaus gut begründeten Einwände des eigenen Fachausschusses und der Grünen fanden kein Gehör. Die Mehrheit der EU-Bürger ist gegen das Pestizid.

Die EU Ratte Schulz

Die EU Ratte Schulz

Das EU-Parlament hat sich für eine weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat ausgesprochen – allerdings nur für sieben und nicht für 15 Jahre wie von der EU-Kommission geplant. Der Kompromiss, den die Konservativen vorgeschlagen hatten, wurde am Mittwoch in Straßburg mit klarer Mehrheit verabschiedet. Forderungen von Grünen und Teile der Linken, die Zulassung gar nicht zu erneuern, fand damit keine Mehrheit.

Die Mehrheit der EU-Bürger ist einer aktuellen Umfrage zufolge gegen das Pestizid, dem die WHO die Möglichkeit zuschreibt, krebserregend zu sein.

Deutschland hat sich dieser Tage bereits für eine Neuzulassung ausgesprochen, womit die wesentlichen Hindernisse beseitigt sein dürfte – Monsanto kann in Europa weiter auf einen lukrativen Markt bauen.

374 Abgeordnete stimmten für die beschränkte Neuzulassung, 225 votierten dagegen und 102 enthielten sich. Das Parlament forderte die Kommission zugleich auf, eine Liste von Beistoffen zu erstellen, die in Insektenvernichtungsmittel nicht mehr verwendet werden dürfen. Außerdem soll sie einen Plan erarbeiten, um den Einsatz des Pflanzengifts zu reduzieren.

Die Marktzulassung für Glyphosat, den in Deutschland und weltweit am meisten eingesetzten Wirkstoff zur Unkrautvernichtung, läuft in der EU Ende Juni aus. Bis dahin muss die Brüsseler Behörde entscheiden, ob sie das Mittel erneut zulässt – und für wie viele Jahre. Dabei ist die Kommission nicht verpflichtet, der Forderung des Europaparlaments zu folgen.

Die SPD-Abgeordnete und Umweltschutzexpertin Susanne Melior verteidigte den vom Parlament verabschiedeten Kompromiss. Ein sofortiges Verbot von Glyphosat wäre „unrealistisch“, betonte sie. Die europäische Landwirtschaft sei von Futtermittel-Importen etwa aus den USA und Brasilien abhängig, die mit Glyphosat behandelt worden seien.

Die Brüsseler Kommission hatte Anfang März eine Abstimmung über die geplante Neuzulassung von Glyphosat, die für 15 Jahre gelten sollte, verschoben, weil es im zuständigen Fachausschuss keine Mehrheit gab. Der Ausschuss, dem Experten aus den 28 EU-Staaten angehören, soll sich im Mai erneut mit der Frage befassen.

Die Verwendung von Glyphosat sorgt in der EU seit Jahren für Streit, einige Mitgliedsstaaten haben Bedenken gegen die weitere Zulassung geäußert. Umweltschützer machen geltend, dass das Pflanzengift in den menschlichen Organismus gelangt und möglicherweise krebserregend ist.

Mit diesem Argument hatte sich im EU-Parlament der Ausschuss für Umwelt- und Gesundheitsschutz gegen eine Neuzulassung ausgesprochen. Er verwies auf eine Warnung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), die Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ eingestuft hatte.

Nach Angaben des EU-Parlaments ist der weltweite Verbrauch von Glyphosat in den vergangenen Jahrzehnten um das 260-Fache angestiegen – von 3200 Tonnen im Jahre 1974 auf 825.000 Tonnen im Jahre 2014. In Deutschland werden etwa 40 Prozent der Ackerfläche mit glyphosathaltigen Pflanzengiften behandelt.

Zustimmung zu Glyphosat

Deutschland knickt vor Monsanto ein!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten – Veröffentlicht: 12.04.16 11:20 Uhr

Die Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.

Glyphosatverbieten1Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat in Europa gibt die Bundesregierung grünes Licht für eine Neuzulassung. Die Süddeutsche Zeitung zitiert am Dienstag aus einem Schreiben des Landwirtschaftsministeriums an die EU-Kommission von Ende März: „Mit seiner Zustimmung möchte Deutschland dazu beitragen, das Verfahren zur Wiedergenehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (…) erfolgreich abzuschließen.“

Im Hinblick auf Einschränkungen ist das Papier offenbar vollkommen vage:

Deutschland sei „sehr offen“ für das Anliegen einiger Mitgliedstaaten, Glyphosat zur „Steuerung des Erntetermins“ auszuschließen, zitierte die Zeitung. Zudem wolle die Bundesregierung versuchen, eine Textpassage zum Schutz der biologischen Vielfalt in der Genehmigungsverordnung zu verankern.

Die Zulassung des Pestizids läuft in der EU im Juni aus. Kritiker wollen Glyphosat verbieten, weil es laut der Internationalen Agentur für Krebsforschung krebserregend sein kann. Die EU-Kommission dagegen sieht aufgrund von Empfehlungen der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde Efsa keinen Grund, Glyphosat in der EU vom Markt zu nehmen.

Sogar die WHO hat das Pesitizid als „vermutlich krebserregend“ eingestuft.

Eine Entscheidung des zuständigen EU-Fachausschusses zur weiteren Zulassung des Mittels war im März vertagt worden, da sich weder für eine Verlängerung noch für ein Verbot von Glyphosat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten abzeichnete. Die Bundesregierung äußerte sich nicht zu ihrem Abstimmungsverhalten.
Aus der Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen geht hervor, dass die EU-Kommission offenbar eine schnelle Entscheidung herbeiführen will. „Die EU-Kommission hat deutlich gemacht, dass eine weitere Zwischenverlängerung seitens der Kommission keine Verfahrensoption darstellt“, heißt es dort.
Auch die Bundesregierung befürwortet demnach, „jetzt“ über die Genehmigung abzustimmen. Ein Ergebnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die sich derzeit ebenfalls mit dem Pflanzengift beschäftigt, will die Bundesregierung nicht abwarten.
„Agrarminister Schmidt setzt das vollkommen falsche Signal, wenn er ausgerechnet jetzt die deutsche Zustimmung zur Glyphosat-Zulassung ankündigt. Diese Woche werden sich voraussichtlich die Länder-Agrarminister und das Europaparlament deutlich gegen die übereilte Neuzulassung des Universal-Pflanzenvernichters positionieren“, erklärte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. Schmidt dagegen pfeife auf die Bewertung der ECHA-Experten und wolle „offenbar auf Biegen und Brechen“ zusammen mit der EU-Kommission „die ganz schnelle Entscheidung pro Glyphosat“.
Die auf industrielle Produktion abgestellte Landwirtschaft in der EU, die mit Milliarden-Subventionen aus Steuergeldern gefördert wird, kann ohne großflächigen Einsatz von Pestiziden nicht funktionieren. Glyphosat ist das deutschland- und weltweit am meisten verkaufte Pestizid und wird sowohl in der Landwirtschaft als auch in privaten Gärten sehr häufig verwendet. Etwa 40 Prozent der Ackerfläche wird in Deutschland mit glyphosathaltigen Pflanzengiften behandelt.
Monsanto hat eine der stärksten Lobbys in Brüssel, die bis in die Lebensmittelbehörde Efsa reicht. Erst vor wenigen Monaten hatte der Konzern mit einer Finte angedeutet, er wolle sich aus Europa zurückziehen. Dieser PR-Trick scheint funktioniert zu haben: Obwohl das EU-Parlament die Neuzulassung von Glyphosat noch etwas verzögern konnte, hat sich der Konzern jetzt durchgesetzt – wohl auch, weil der öffentliche Protest gegen das Ansinnen in den vergangenen Monaten eher verhalten geblieben war.

Quelle


Dass diese Bundesregierung keine Regierung ist beweist sie tagtäglich. Nicht umsonst haben mehr Lobbyisten einen Zugang zum Bundestag als Politiker selbst.

Diese Lobbyisten bestimmen was in der Deutschen Politik abgeht.

Collage_Glypho_BASF_Monsanto_Bayer_SyngentaGlaube niemand, dass es in der EU anders aussieht. Die BRD und die EU sind nicht weiter als große von den USA aus gesteuerte Sauhaufen und die Politiker zum Teil die größten Schweine die Deutschland je hervor brachte.

Gruß aus Uruguay

Peter

Fünf weitere Gentech-Pflanzen dürfen importiert werden

Fünf weitere Gentech-Pflanzen dürfen importiert werden
Getr4iede?

Gen Futter

Fünf weitere Gentechnik-Pflanzen dürfen wohl bald in die EU importiert werden. Es handelt sich um Soja- und Maispflanzen von Monsanto, Bayer, BASF und Pioneer – auch sie werden in den Futtertrögen der hiesigen Ställe landen. Deutschland enthielt sich bei der entscheidenden Abstimmung letzte Woche der Stimme – insgesamt kam keine qualifizierte Mehrheit zustande. Nun kann die EU-Kommission den Gentech-„Events“ grünes Licht erteilen.
Am Dienstag vergangener Woche trat in Brüssel ein Ausschuss zusammen, in den alle EU-Mitgliedsstaaten ihre Vertreter entsenden. Entscheidungen für oder gegen die Zulassung einer gentechnisch veränderten Pflanze können dort nur mit qualifizierter Mehrheit über 70 Prozent der Stimmen getroffen werden. Das geschieht jedoch fast nie – meist bleibt es bei einem Patt. So auch letzte Woche, wie der Informationsdienst von einem Sprecher der EU-Kommission erfuhr: es gab jeweils eine Mehrheit für die Zulassung der fünf Pflanzen, jedoch fehlten noch rund 80 Stimmen oder mehr bis zur qualifizierten Mehrheit.
Deutschland enthielt sich bei allen Entscheidungen, zusammen mit Italien. Frankreich und Kroatien enthielten sich oder stimmten gegen einzelne Gentech-Pflanzen. Länder wie Polen, Bulgarien, Österreich, Ungarn, Luxemburg und Lettland stimmten in jedem Fall mit „nein“ – während unter anderem die Niederlande, Tschechien, Großbritannien, Spanien und Schweden stets für die Zulassung votierten.
Bei den Pflanzen, die die Kommission nun zum Import durchwinken kann, handelt es sich um vier Soja- und eine Maislinie. Die Sojasorten MON87708 und MON87705 stammen vom US-Agrochemiekonzern Monsanto, beide sind resistent gegen ein Herbizid – die erste gegen Dicamba, die zweite gegen Glyphosat. MON87705 hat außerdem eine andere Fettsäurenzusammensetzung, genau wie Soja 305423 von Dupont-Pioneer, die auch gegen Herbizide aus der Gruppe der ALS-Hemmer resistent ist.
Die vierte gentechnisch veränderte Sojalinie stammt von BASF: BPS-CV127-9 ist gegen Herbizidwirkstoffe wie Imazamox widerstandsfähig, den der deutsche Konzern unter dem Markennamen „Clearfield” verkauft. Die Maislinie T25 von Bayer Cropscience ist resistent gegen das Herbizid Glufosinat (Markenname „Liberty”). T25 durfte auch bisher schon importiert werden, nun wird die Genehmigung um 10 Jahre verlängert.

Roundup schädigt Spermien

Roundup schädigt Spermien
Roundup damages sperm

Roundup schädigt Spermien

Neue Studie; Roundup schädigt Spermien

Diejenigen, die sich ein Kind wünschen, sollten besondere Maßnahmen ergreifen, um ihr Risiko zu minimieren – einschließlich das Essen von Bio-Lebensmitteln und der Lobbyarbeit, um ein Verbot des Verwendens von Roundup in ihrer Nachbarschaft zu erreichen.

Muss man eigentlich ein Verschwörungstheoretiker sein um so langsam zu der Überzeugung zu gelangen, dass wir ausgerottet werden sollen? Selbstverständlich nicht alle von heute auf morgen. Hier ein kleiner Krieg, dort einige Unruhen, hier Krankheiten – deren Übertragungen mit Aufklärung verhindert oder zumindest verringert werden könnten, dort kein Zugang zu sauberem Trinkwasser…jedem das Seine. Die einen von uns verhungern, verdursten, sind Kriegsopfer oder fressen sich zu Tode. Je nach dem, wo man gerade das manchmal zweifelhafte Glück hatte, das Licht dieses an und für sich wunderbaren Planeten, zu erblicken.

Sind wir Paranoid, wenn wir uns Gedanken machen, warum die Verantwortlichen alle Warnungen in den Wind schießen? Sind wir lästig, wenn wir immer wieder darauf hinweisen – weil letztendlich jeder für seine eigene Gesundheit selbst verantwortlich ist?

Gut – dann sind wir paranoid und auch lästig. Wenn es hilft, jeden Tag einige Menschen zu erreichen und dazu zu bringen, sich mit dem Thema zu beschäftigen, sich eine eigene Meinung zu bilden und ihr (Konsum)Verhalten zu verändern – dann hat es sich gelohnt und wir sind gerne paranoid und lästig.

Eine neue Studie belegt, dass Roundup eine gesunde Fortpflanzung von Säugetieren gefährdet. Hier finden Sie den Originaltext. Roundup damages sperm – new study

Eine neue Studie an Ratten belegt, dass Roundup die Hodenfunktion nur 8 Tage nach der Aufnahme einer Konzentration von nur 0,5% verändert, schreibt Claire Robinson. Das ist der Wert, der nach dem landwirtschaftlichen Spritzen im Wasser gefunden wurde.

Die Studie konnte keinen Unterschied in der Spermienkonzentration, der Lebensfähigkeit und der Beweglichkeit nachweisen, zeigte aber einen Anstieg der abnorm gebildeten Spermien, gemessen 2, 3, und 4 Monate nach dieser kurzen Exposition.

Die Studie – die erste, die die zeit verzögerte Wirkungen auf die Spermien bei Säugetieren nach einer kurzen Gefährdung durch Roundup nachgewiesen hat, wurde von einem Team um Prof. Gilles-Eric Séralini an der Universität Caen in Frankreich durchgeführt.

Es wurde herausgefunden, dass Roundup die Genexpression in Spermien verändert, die das Gleichgewicht der Sexualhormone Androgen-und Östrogen verändern könnten. Ein negativer Einfluss auf die Spermienqualität wurde bestätigt, was Fragen nach der Effizienz beeinträchtigter Spermien aufwirft. Die Autoren wiesen darauf hin, dass die wiederholten Forderungen, die Menge von dem in der Landwirtschaft verwendeten Roundup zu reduzieren, die Fortpflanzung der Säugetier auf lange Sicht schädigen kann.

Die Ergebnisse der Studie sollten die Alarmbereitschaft der Landarbeiter erhöhen, als auch die der Menschen, die Roundup für Gemeinden ausbringen, oder Hobbygärtner. Menschen, die immer wieder über einen längeren Zeitraum niedrigen Dosen ausgesetzt sind – einschließlich der Verbraucher, die die mit Roundup gespritzten Lebensmittel essen, sollten ebenso beunruhigt sein.

Diejenigen, die sich ein Kind wünschen, sollten besondere Maßnahmen ergreifen, um ihr Risiko zu minimieren – einschließlich das Essen von Bio-Lebensmitteln und der Lobbyarbeit, um ein Verbot des Spritzens von Roundup in ihrer Nachbarschaft zu erreichen.

Den Glyphosat-Herbiziden akut ausgesetzt sein, verändert den Aromatase-Anteil in Hoden und die Qualität der Samenzellen.

Bereits im April haben wir Sie in diesem Beitrag “Erschreckende neue Studie: Pestizidrückstände verursachen Fehlgeburten, reduzierte Fruchtbarkeit u.v.m. ” informiert, dass 8 von 9 getesteten Pestiziden giftiger gewesen sind als sie durch ihre Wirkstoffe deklariert waren. Die Studie an den Modellorganismen Daphnia Magna haben gezeigt, dass der Rückstandshöchstgehalt eine chronische Gefährdung mit Glyphosat und einer kommerziellen Rezeptierung von Roundup negative Auswirkungen auf unterschiedliche Lebenszyklen hat, insbesondere in Bezug auf Abweichungen bei der Fortpflanzung, wie reduzierte Fruchtbarkeit und einer erhöhten Rate von Fehlgeburten, bei einer Umweltkonzentrationen von 0,45 -1,35 mg / l (Wirkstoff), d.h. unterhalb der akzeptierten Umwelttoleranzgrenzen in den USA (0,7 mg / l) (Cuhra u.a. 2013). Eine reduzierte Körpergröße von Jugendlichen wurde bei einem Gebrauch von Roundup mit 0,05 mg / l auch festgestellt.

Wir fordern: Ein endgültiges Verbot von Roundup!

Und wieder gilt hier unser besonderer danke den Netzfrauen!

Besonders der Netzfrau Kerstin Hördemann!

Nonsanto bleibt da nur noch anzumerken, wir fordern nicht nur eine Verbot von Roundup, nein wir fordern ein Verbot von ganz Monsanto.

Gefährliche Täuschungs-Manöver!

Gefährliche Täuschungs-Manöver!

Genmais-Verbot: Gefährliche Täuschungs-Manöver zugunsten der Saatgut-Konzerne!

Die neue Genmais-Regelung beinhaltet zu viele juristische Schlupflöcher, warnen Kritiker. Der Vorschlag, einzelne Staaten könnten eine Ausnahme-Genehmigung beantragen, kann Klagen der Gentechnik-Unternehmen provozieren. Die nationalen Anbauverbote würden dann über juristische Tricks ausgehebelt.

Täuschungsmanöver

Genpflanzen führen zum Massensterben der Bienen!

Die von den europäischen Umweltministern beschlossene Neuregelung zum Anbau von Genpflanzen enthält vor allem Ausnahmen. Diese können den Gentechnik-Konzernen den Marsch nach Europa noch vereinfachen.

Die Kommission spricht sich seit Beginn für den Anbau von genetisch veränderten Pflanzen aus. Doch der Agrar-Ministerrat konnte sich im Februar nicht auf den Entwurf einigen

Mit der nun beschlossenen Regelung können einzelne Regierungen ein nationales Anbau-Verbot aussprechen. Der Vorschlag sieht vor, dass nach der der Prüfung durch die europäische Aufsichtsbehörde EFSA aber vor der EU-Zulassung ein Mitgliedsland einen Saatguthersteller wie Dupont, Bayer, BASF und Monsanto dazu auffordern kann, das Land von der Zulassung auszunehmen. Das geschieht, ohne dass Gründe genannt werden müssen.

Sollten die Saatgutkonzerne auf diesen Vorschlag nicht eingehen, kann das Land nach der Zulassung bei der EU „für das gesamte Land oder Teile des betreffenden Landes“ ein Anbauverbot beantragen. Hier müssen Gründe genannt werden. Ob hier gesundheitliche oder Umwelt-Bedenken vor Gericht als Begründung ausreichen, ist unklar.

Doch Kritiker warnen vor juristischen Schlupflöchern. Denn das betroffene Unternehmen kann ebenfalls gegen das nationale Verbot klagen. Der Genmais werde sich so durch die Hintertür in Europa durchsetzen, so die Befürchtung.

„Der Preis für nationale Anbauverbote ist hoch: Für ein „Nein“ zur Gentechnik im eigenen Land muss ein Mitgliedstaat mit „Ja“ für die Zulassung von Gentech-Pflanzen in der Europäischen Union stimmen. Und auch der Weg zum „Nein“ ist problematisch: Für jede einzelne Gentech-Pflanze, die ein Land verbieten will, muss es zunächst bei Monsanto, Pioneer, Syngenta und Co. um Einverständnis für ein Verbot bitten. Lehnt der Gentech-Konzern ab, muss der EU-Staat etwa allgemeine umweltpolitische Ziele oder sozioökonomische Aspekte anführen, um ein Verbot zu rechtfertigen. Ob diese Argumente möglichen Klagen standhalten, ist ungewiss“, warnt der BUND.

Als „dreistes Täuschungsmanöver“ bezeichnete Grünen-Abgeordneter Harald Ebner die Entscheidung: „Das führt zu mehr Anbauzulassungen und damit zu mehr Gentechnik in Europa und Deutschland“. Das Verschieben der Entscheidungen über die Zulassung von GVO auf die nationale Ebene werde die EU-Mitgliedstaaten zu Bittstellern der Industrie degradieren, wenn diese keine Zulassung erteilen wollen. Ebner unterstellte die Undurchführbarkeit eines Anbauverbotes auf Grundlage des Koalitionsantrags, der ein „Geflecht juristischer Fallstricke“ zur Folge hätte, „bei denen niemand vorhersagen kann, ob das Instrument überhaupt funktioniert“, so der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages.

„Die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks irrt, wenn sie annimmt, dass nun Rechtssicherheit herrscht. Die EU-Mitgliedstaaten, die keine Gentec-Pflanzen anbauen wollen, werden sich nicht nur vor der Kommission, sondern de facto auch vor den Konzernen erklären müssen. Auch ist nicht geklärt, wie der Handel von GVO zwischen den Mitgliedstaaten zukünftig kontrolliert werden kann. Zudem wissen wir alle, dass die Welthandelsorganisation WTO den europäischen Flickenteppich scharf kritisieren wird“, so der grüne EU-Abgeordnete Marin Häusling.

Die Rechtssicherheit sieht auch Naturbund-Chef Leif Miller nicht: „Der Vorschlag würde Klagen der Gentechnik-Unternehmen provozieren und die nationalen Anbauverbote damit kippen“. Ein Zulassungsverfahren für Gentechnik-Produkte auf EU-Ebene werde auf diesem Weg viel mehr beschleunigt, heißt es in einer Erklärung.

Eine Sache, die nicht mit juristischen Schritten zu verhindern ist, ist der Pollenflug im Grenzgebiet zwischen Staaten, die Gentechnik zulassen und jenen, die es verbieten. Die Pollen von Monsanto-Mais haben im vergangenen Jahr den Honig von bayrischen Imkern verunreinigt. Daher wurde dem Honig die Zulassung verwehrt – ohne die geringste Schuld der Imker. Selbst beim Verschenken des Honigs würden sich die Imker strafbar machen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte entschieden: Die Bienen müssen von den Monsanto-Feldern ferngehalten werden.

Dieser Bericht stammt aus einem Nachrichtenmagazin.

Es zeigt sich deutlich wie die Lobbyisten die Politik dominieren. Nicht nur in Deutschland. Auch in der EU, bis hin zur Nato oder gar die UNO. Selbst die WHO oder die Weltbank sind heute alles Andere als unabhängige Institutionen.

Es wird also verdammt Zeit, dass diese Seilschaften ausgerottet werden.

Lasst uns eine Gemeinschaft bilden, meldet euch dazu bitte per Email an!

Mord auf Raten!

Mord auf Raten!
Coke zum Mord auf Raten

Cocal Cola Zero oder Diät.

Keine Zeit für COLA-LIGHT – Gegen den MORD AUF RATEN

WESHALB LEBENSMITTEL TÖTEN… IST ES DER STILLE KRIEG GEGEN DIE ÜBERBEVÖLKERUNG ? von deskjockey MIT FREI VERKÄUFLICHEN LEBENSMITTELN UND SÜßSTOFFEN IN DEN SICHEREN TOD. WARUM LEBENSMITTEL TÖTEN. IST ES DER STILLE KRIEG GEGEN DIE ÜBERBEVÖLKERUNG?

Sie essen gern Vieles ohne Zucker? Sie fühlen sich dabei auf der sicheren Seite? Gehören Cola-Light, Kaugummis ohne Zucker, Menthol- und Pfefferminzbonbons und -pastillen, vorgesüßte Fertigsuppen und –saucen, Diät-Speiseeis, diverse Konfitüren, Süßigkeiten und Getränke ohne Zucker, Süßstoffperlen aus der Dose zu Ihrem täglichen Ernährungsplan? Aspartam, auch bekannt unter den Bezeichnungen „NutraSweet“, „E951“, „Canderel“, „Sanecta“, „Equal“, „Spoonfull“bekannt, besitzt als Zuckeraustauschstoff etwa die 200-fache Süßkraft von ganz normalem Zucker und ist inzwischen in mehr als 9000 Produkten enthalten und damit frei verkäuflich. Es ist ein chemisch-synthetisch, gentechnisch hergestellter Intensiv-Süßstoff.

Die wenigsten Menschen unter uns wissen, dass ihre Krankheitssymptome möglicherweise von einem regelmäßigen Verzehr von Aspartam her rühren. Nahezu verharmlosend berichteten bislang einige Medien von einem möglichen Krebsverdacht bei Verwendung von Aspartam und ließen die viel schwerwiegenderen Risiken unerwähnt. Unter den Cola-Light-Trinkern breitete sich beispielsweise „Lupus erythematodes“ in beängstigender Anzahl aus. Die meisten dieser Konsumenten tranken etwa die Menge von drei Dosen Cola-Light pro Tag und litten, ohne es zu wissen, unter einer Methanol-Vergiftung. Die sich bemerkbar machenden Krankheitssymptome verschwinden in aller Regel wieder, wenn die Aufnahme von Aspartam und Aspartam haltigen Lebensmitteln gestoppt wird, leider aber sind die damit bereits eingeleiteten Krankheitsfolgen nicht mehr umkehrbar. Bei Aspartam stellt sich das Problem, dass es wirklich eine der gefährlichsten Substanzen ist, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden.

Diese Tatsache erhärtet sich dadurch, dass Aspartam nach Verzehr im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen, nämlich in Phenylalanin zu 50 %, Asparaginsäure zu 40 % und Methanol zu 10 %, zerlegt wird:

1. Ein erhöhter Phenylalanin-Gehalt im Blut verursacht einen niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn, der unter anderem zu Gefühlsstörungen und Depressionen führen kann. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit „PKU“ sind die Folgen hingegen fatal.

2. Methanol wird im Körper zu Formaldehyd (Formalin) und Ameisensäure abgebaut.Formalin aber ist ein Nervengift, das sich vorwiegend auf Hirnzellen und Sehnerven äußerst schädigend auswirken kann. Im Vergleich dazu, was möglicherweise Ihre Möbel an Formaldehyd in die Wohnungsluft abgeben, obgleich auch dies eigentlich nicht sein sollte und sich in aller Regel durch Krankheitssymptome bermerkbar macht, ist die Freisetzung dieses stark schädigenden Stoffes durch den Verzehr von Aspartam um ein Vielfaches höher. Eine Beschleunigung der Methanol-Absorption durch den Körper registrieren wir vor allem dann, wenn unserem Körper ungebundenes Methanol zugeführt wird. Dies geschieht, wenn man Aspartam über 28,5°C erhitzt. Selbst eine “Cola light” während des Hochsommers im Straßen-Café kann durchaus und schnell solche Temperaturen erreichen. Wenn Aspartam als „Canderel“-Süßstoffperle dem heißen Kaffee oder Tee zugefügt wird, entsteht naturgemäß das gleiche Problem. In diesem Zusammenhang wird weiter berichtet, dass zudem „DKP“ (Diketeropiperazin) ebenfalls frei gesetzt wird und von Fachmedizinern mit der Entstehung von Hirntumoren in Verbindung gebracht wird. Fast unglaublich mutet es hier an, dass die „Food & Drug Administration“ (FDA) als Gesundheitsbehörde der USA im Jahre 1993 die Verwendung von Lebensmitteln freigab, die in der Regel über 30°C erhitzt werden müssen.

3. Der Asparaginsäure wird von mehr als 500 wissenschaftlichen Referenzen nachgewiesen, der Auslöser schwerster neurologischer Störungen zu sein, die einen überwiegend chronischen Verlauf zur Folge hatten.

Bis zur Mitte der siebziger Jahre stand Aspartam übrigens als BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG auf den Listen der CIA. Der amerikanische Hersteller von Aspartam, „Monsanto“, soll nach einer Offenlegung durch die „New York Times“ die „American Dietetic“-Gesellschaft sowie die Konferenz des „American College Of Physicians“ in großem Umfang finanziert haben. Dafür erfahren Produkte, wie Aspartam, viel Förderung und gute Public Relations. Zwischenzeitlich gibt es über 100 zuverlässige, aber auch gleichfalls beängstigende Dokumente, die die Symptome einer Aspartam-Vergiftung darlegen. Von ihnen sollen die meisten neurologischer Art sein, da Aspartam das Nervensystem zerstören soll. Eine riesige, fast schon undurchschaubare, von Amerika gesteuerte und weltweite Wirtschaftslobby ließ es bis dato nicht zu, dass beispielsweise harmlose, pflanzliche Süßungsmittel wie „STEVIA“ für das ungefährliche, kalorienfreie Süßen von Lebensmitteln verwendet wird und damit Aspartam vom Markt verdrängt. Auch die amerikanische Gesundheitsbehörde „FDA“ hat dies bis heute erfolgreich verhindern können. Bevor wir Ihnen zum Abschluss dieses Artikels die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde eindeutig festgestellten Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam auflisten, können wir nur dringend dazu raten, sich vor dem Kauf von Lebensmitteln und Fertigprodukten anhand der Inhalts- und Zutatenliste davon zu überzeugen, dass Ihr Essen kein Aspartam (oder eben auch: NutraSweet / E951 / Canderel / Sanecta / Equal / Spoonfull) enthält. Nur auf diese Weise schützen Sie sich und Ihre Gesundheit.

Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam (Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente): Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie / Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Fazit: Niemehr wieder Coca Cola und Co.

Gehirnschädigung durch Glyphosat

Gehirnschädigung durch Glyphosat
Ein Glyphosat

Glyphosat

Neue Studie zeigt einen bisher unbekannten Mechanismus, der hinter Glyphosat steckt und Gehirne schädigt.
Dr. Cattani: Roundup verursacht durch sein Toxin Schädigungen an Gehirnen von Ratten
Diese neue brasilianische Studie zeigt einen bisher unbekannten Mechanismus der hinter dem Glyphosat-basiertem Herbizid steckt und das Gehirn von Ratten schädigt. Die Ergebnisse zeigen, dass Roundup möglicherweise zu einem übermäßig extrazellulären Glutamatspiegel und somit zu einer Glutamatexzitotoxizität und zu oxidativem Stress im Hippocampus bei Ratten führt.
Mechanismen, denen eine Neurotoxizität von Glyphosat-Herbiziden zugrunde liegen, führen im ausausgebildeten Hippocampus von Ratten zu: Einbindung einer Glutamat-Exzitotoxizität.
[Als Exzitotoxizität bezeichnet man die Schädlichkeit von Neurotransmittern (insbesondere Glutamat/Kainsäure), die dann zu einer Reizüberflutung der Nervenzelle und folglich zum programmierten Zelltod des Neurons führt (anm.d.Ü.)]
Die Studien belegen, dass die Aufnahme von Glyphosat mit oxidativen Schädigungen und Neurotoxizität in Verbindung zusammen gehören. Ziel dieser Studie war die Analyse, ob eine Belastung mit Roundup (ein Glyphosat-Herbizid) bei unausgebildeten Rattengehirnen zu einer Neurotoxizität im Hippocampus führt. Diese Analyse wurde bei einer Akuten Belastung (30 Min.) und einer chronischen Pestizidbelastung (während der Schwangerschaft und Stillzeit) durchgeführt.

Glutamat spielt als wichtigster erregender Transmitter eine zentrale Rolle in der Funktion und bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems

 

Studie: Mechanisms underlying the neurotoxicity induced by glyphosate-based herbicide in immature rat hippocampus: Involvement of glutamate excitotoxicity. Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24636977