Glyphosat Verbot!

Sprühflugzeug.

In Brüssel kämpft man!

Die EU-Kommision in Brüssel kämpft in Sachen Glyphosat.

Zum einen sind die Expertisen alarmierend, das Mittel wurde bereits als “wahrscheinlich krebserregend” eingestuft. Andererseits ist die Pharma-Lobby nicht untätig und will das Gift unbedingt weiter unter die Leute bringen. In diesem Zusammenhang fand ich im Internet die Aussage eines Plantagenfacharbeiters, wie es in Deutschland beispielsweise beim Apfelanbau zugeht. Da fällt einem nichts mehr ein!

Sprühflugzeug.

Sprühflugzeug.

Glyphosat ist nur die Spitze eines Eisbergs

Ich möchte hier mal einen kleinen Beitrag verfassen über Pflanzenschutzmittel. Zu mir selbst ich bin gelernter Gärtner und habe meine Ausbildung als Drittbester in Brandenburgs abgeschlossen. Ich habe 5 Jahre als Obstgärtner gearbeitet.

Ich denke das der Beitrag hier gut rein passt um euch etwas die Augen zu öffnen welche Gifte hier Tag täglich zu euch nehmt und diese weiter gibt an eure Kinder. Wie ihr wisst steht das Mittel Glyphosat stark im Fokus der Öffentlichkeit. Ich werde euch zeigen das Glyphosat nur eine Schneeflocke auf dem Eisberg ist.
Die wenigstens wissen wie oft z.B. ein Apfel gespritzt wird.

Ich fange nach den Monaten an:
Januar: ist relative Spritzruhe das die Bäume geschnitten werden.

Februar: 2x Kupferspritzungen (Funguran) erste vorbeugende Unkrautspritzung (Kerb Stomp und Fusilade).
März: 2x Kupferspritzungen
April: 1x Unkraut (Stomp, Glyphosat) 1-2 Spritzungen mit Schwefelkalk 2-3 Spritzungen gegen den Apfelstecher (Calypso) 1 Ausdünnungsspritzung wo hoher Stickstoff direkt in die Blüte gespritzt wird.
Mai: (je nach Wetter) 2x Spritzung mit Delan 2x Spritzung mit Score gegen Apfelschorf.

Juni: 1x Unkraut (Glyphosat) 3-4 Spritzungen mit (Delan) 3x Spritzungen mit (Malvin) 1-2 Spritzungen gegen Läuse und Milben (Pirimor).

Juli: 4x Delan 2x Malvin 1x score 1x Scala 1x Pirimor.

August: 5-6 Delan 1x Malvin 1x Scala 1x Glyphosat gegen Unkraut.

September:4x Delan 1x Vision (gegen Lagerfäule) kurz vor der Ernte.

Oktober: 1x Vision 1x Glyphosat 1x Kupfer

November: 1x Kupfer

Dezember :2x Kupfer 1xGlyphosat oder Kerb mit Stomp gegen Unkraut.

Das sind 46 Spritzungen im Jahr wenn das Wetter mitspielt.

Bei mehr Niederschlag verdoppelt sich fast die Anzahl der Spritzungen.

Es gibt bei den Mitteln eine sogenannte Karenzzeit, also die Zeit in der sich das Mittel auf der Frucht abgebaut haben sollte.

Diese Zeit halten die Bauern auch ein, das wird auch vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) überwacht. Das eigentliche Problem ist, das nicht die Verbraucherzentrale die Zeit festlegt, sondern der Hersteller der Mittel.

Ein Beispiel: als meine Kollegen und ich Kirschen aßen die mit Mospilan behandelt wurden stellen einige Kollegen sowie auch ich einen roten juckenden Ausschlag am Bauch fest.
Das Mittel hat eine Wartezeit von 7 Tagen. Wir aßen sie nach 21 Tagen. Wenn jemand an einem Feld oder einer Plantage wohnte, würde er niemals mehr das Haus verlassen ohne Schutzanzug und Gasmaske. Ich hoffe ich konnte euch etwas die Augen öffnen.

Darf gerne geteilt werden.

EU-Parlament will Glyphosat-Zulassung auslaufen lassen

Das Zeug muss weg!

Das Zeug muss weg!

Gruß aus Uruguay

Peter

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DAS GIFT FÜR ALLE(S)

Das Gift für Alle(s)

Roundup / Glyphosat / Monsanto

Wusstet Ihr, dass die Chemische Struktur von Glyphosat genutzt werden kann, um Metalle aus Ihrer Umwelt herauszulösen, sie zu Binden & Wasserlöslich zu machen ? Aus diesem Grunde wurde Glyphosat einst als Kraftvolles Rohrreinigungsmittel verwendet ! Nun spritzt man den Dreck seit zig Jahren Weltweit auf die Felder … Mit Katastrophalen folgen für Mensch & Natur.

Das Gift für Alle(s)

Das Gift für Alle(s)

Roundup, der Prozess

Roundup® ist unter diesem und anderen Markennamen das weltweit am meisten gespritzte Pflanzenschutzmittel. Vierzig Jahre nach dessen Markteinführung wurde sein Wirkstoff Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Vor dem Hintergrund der in der Europäischen Union anstehenden Entscheidung über ein Glyphosat-Verbot geht die Doku dem Skandal auf den Grund.

Allein 2014 wurden 825.000 Tonnen des starken Unkrautvernichters Glyphosat auf Feldern und in Gärten ausgebracht. Die Besorgnis hinsichtlich der Gefahren, die von dem weltweit meistgespritzten Pflanzenschutzmittel ausgehen, ist groß. Zumal die Internationale Agentur für Krebsforschung Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen einstufte und damit zu einem ganz anderen Schluss kam als die großen amerikanischen und europäischen Gesundheitsbehörden, die Monsantos Roundup® und dessen Wirkstoff Glyphosat als ungefährlich bezeichneten.

Anknüpfend an ihren investigativen Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ aus dem Jahr 2008, zeigt die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuen Film, dass Roundup® noch gefährlicher ist als bisher befürchtet:

Der „Allestöter“ – so der Beiname des Produkts im Spanischen – macht krank und vergiftet Böden, Pflanzen, Tiere und Menschen, denn er ist überall anzutreffen: im Wasser, in der Luft, im Regen, in der Erde und in Lebensmitteln.

EinGift für Alle(s)

Du sollst es nicht einatmen aber auf dem Essen ist es gut.

Außerdem ist Glyphosat nicht nur krebserregend, sondern auch eine hormonaktive Substanz, ein starkes Antibiotikum und ein Chelatbildner, der Spurenelemente bindet. Der Film enthüllt die katastrophalen Folgen dieser Eigenschaften und zeigt aufwühlende Bilder von Opfern in den USA, Argentinien, Frankreich und Sri Lanka; auch zahlreiche Wissenschaftler kommen zu Wort.

Roter Faden des Dokumentarfilms ist der symbolische Prozess vom Oktober 2016 in Den Haag: Beim internationalen Monsanto-Tribunal klagte eine Bürgerinitiative den Saatgut-Multi in dessen Abwesenheit auf Ökozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Ergebnis des Prozesses ist ein hieb- und stichfestes Rechtsgutachten, das möglicherweise dazu führen wird, dass „Ökozid“ als Tatbestand im internationalen Recht Anerkennung findet.

Sendetermine: Dienstag, 17. Oktober um 20.15 Uhr
Livestream: ja
Online vom 17. Oktober bis zum 16. Dezember 2017

Gruß aus Uruguay

Peter

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Monsanto verpestet die Erde!

Weg mit dem Dreck!

12 schreckliche Produkte.

Weg mit dem Dreck!

Nonsanto zu Monsanto! Weg mit dem Dreck!

Info über Monsanto!

Monsanto ist ein 1901 gegründeter und seit 1927 börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri, der Niederlassungen in 61 Ländern hat. Das Unternehmen produziert Saatgut und Herbizide und setzt seit den 1990er Jahren Biotechnologien zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte ein. Bekannte Produkte sind verschiedene transgene Maissorten und Breitbandherbizide mit dem umstrittenem Wirkstoff Glyphosat unter dem Namen RoundUp. Das Unternehmen ist seit August 2002 im Aktienindex S&P 500 gelistet. In Deutschland ist Monsanto durch die Monsanto Agrar Deutschland GmbH mit Sitz in Düsseldorf vertreten. Mitte September 2016 wurde bekannt, dass die Bayer AG Monsanto übernimmt.

World Food Prize

Dieses überaus sympathisch Unternehmen erhielt 2013 den World Food Prize, den Vice President Robert Fraley mit Freuden entgegennahm. Der World Food Prize ist eigentlich eine internationale Auszeichnung für Personen, die besondere Leistungen für die Verbesserung der Quantität, Qualität oder Verfügbarkeit von Lebensmitteln erbracht haben. Auf Grundlage dieser Kriterien hat das Unternehmen den Preis natürlich absolut verdient. NICHT!!!! Der Preis ist mit ca. 250.000 Dollar dotiert, welche das gierige Unternehmen mit einem Umsatz von fast 15 Milliarden Dollar im Jahr 2013 sicherlich bitter nötig hat.

Und hier die 12 schrecklichsten Produkte von Monsanto!

1. Saccharin

Ferner wurde Monsanto in St. Louis, Missouri gegründet mit dem Ziel, Saccharin für Coca-Cola zu produzieren. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt Saccharin die Bezeichnung E 954. Seit der Einführung wurde Saccharin mehrmals auf seine gesundheitliche Sicherheit hin untersucht. Während Saccharin als Zuckerersatz in Getränken erste Erfolge erzielte, untersuchten Wissenschaftler den Stoff, um die Wirkung auf unseren Körper zu testen.

In den 1960er Jahren wurde in verschiedenen Studien festgestellt, dass Saccharin bei Tieren eine karzinogene (krebserregende) Wirkung haben kann. 1977 wurde eine Studie veröffentlicht, in der bei Ratten, die mit hohen Dosen Saccharin gefüttert wurden, die männlichen Tiere eine Häufung von Blasenkrebs aufwiesen. Im selben Jahr wurde Saccharin in Kanada verboten. Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA erwog ebenso ein Verbot, jedoch war Saccharin zu diesem Zeitpunkt der einzige verfügbare künstliche Süßstoff in den USA und diese Erwägung traf auf eine starke öffentliche Opposition, speziell unter Diabetikern. So wurde es nicht verboten, aber saccharinhaltige Lebensmittel mussten ab Februar 1978 mit einem Warnhinweis versehen werden.

2. Round-Up

Weiterhin gründete Monsanto die Abteilung für landwirtschaftliche Chemikalien für die Herstellung von breitband Herbiziden, insbesondere RoundUp (Glyphosat). Die Chemikalie konnte praktisch über Nacht, alle spuren von Unkraut beseitigen. Doch auch andere Pflanzen halten Glyphosat kaum stand. Weiterhin besitzt Round-Up, gemäß Wissenschaftlern von Monsanto, aufgrund der beigemischten Netzmittel eine höhere Toxizität bei Tieren und insbesondere bei Wassertieren.

Eine Bewertung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) vom März 2015 kommt zum Ergebnis, dass es begrenzte Nachweise an Menschen für das krebserzeugende Potenzial von Glyphosat gibt. Eine ausreichende Beweislage gibt es allerdings bei Ratten und Mäusen. Eine Studie stelle fest, dass Glyphosat bei Ratten und Mäusen zu Tumoren führt. IARC stuft Glyphosat daher in die Kategorie 2A, wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen, ein.

Des weiteren wurde Mitte 2010 von Wissenschaftlern nachgewiesen, dass das Mittel selbst in extrem geringen Dosen Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembryos auslösen kann.

3. Atomwaffen

Nachdem das Unternehmen die Thomas & Hochwalt Labore erworben hatten, arbeitete Monsanto in den Jahren von 1943-1949 an der Entwicklung von Atombomben für den Zweiten Weltkrieg. Im Zuge des Dayton-Projekt, welches ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt des größeren Manhattan-Projekts war, wurde Charles Allen Thomas von der Regierung rekrutiert. Die Arbeiten an dem Projekt waren letztlich verantwortlich für die Schaffung der Polonium-basierten modulierten Neutroneninitiatoren, die verwendet wurden, um die Kettenreaktionen in den Atombomben auszulösen.

4. Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT)

Des weiteren gehörte Monsanto 1944 zu insgesamt elf Unternehmen, welche kriegsbedingt im Zuge eines Programms der US-amerikanischen Regierung lizenzfrei Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT) produzierten. Im Jahre 1962 wurde die Produktion eingestellt, da externe Forschungen ergeben haben, dass das Mittel sehr giftig ist. DDT ist ein Insektizid, welches dazu verwendet wurde, um durch Mücken übertragendes Malaria zu bekämpfen.

5. Dioxin

Dioxine sind chemische, hochgiftige Verbindungen, die vom Menschen hauptsächlich über tierische Lebensmittel aufgenommen werden. Bereits geringe Konzentrationen können gefährlich sein. Außerdem entstehen Dioxine bei bestimmten industriellen Prozessen sowie bei Verbrennungsprozessen, z.B. Verbrennung von Haus- und Sondermüll. Laut Umweltbundesamt wird das Gift bei 300 Grad und mehr gebildet und bei 900 Grad und höher zerstört.

1994 hat die US-Umweltbehörde EPA offiziell festgestellt, dass Monsanto wissenschaftliche Studien über die krebserregende Wirkung von Dioxin verfälscht und manipuliert hatte. Als Langzeitwirkungen von Dioxin wurden etwa Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, der Atemwege, der Schilddrüse und des Verdauungstraktes festgestellt. Auch schwer entzündliche Erkrankungen der Haut und Schädigungen der Leber sind möglich. In Tierversuchen wurden krebserregende Wirkungen nachgewiesen.

6. Aspartam

Ferner wurde Aspartam im Jahre 1965 durch Zufall von James M. Schlatter, einem Chemiker von Monsanto bzw. G.D. Searle & Company entdeckt, als er an der Synthese des Peptidhormons Gastrin arbeitete.

Ein paar Fakten über Aspartam

  • Über 9000 Lebensmittel weltweit enthalten das Süßungsmittel.
  • Aspartam ist ca. 200 mal süßer als Zucker.
  • Der Süßstoff besteht aus drei Grundsubstanzen. Die beiden Aminosäuren Phenylalanin (ca. 50 %) und Asparaginsäure ( ca.40 %) sowie der Alkohol Methanol.
  • In unserem Körper zerfällt Aspartam in die o.g. Stoffe.
  • Menschen, die unter der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (Fölling-Krankheit) leiden, können kein Phenylalanin abbauen.
  • Die meisten Produkte mit der Aufschrift „Light“, „Wellness“, „Zero“ oder „ohne Zucker“ enthalten Aspartam.
  • Gemäß der Zusatzstoffzulassungsverordnung wurde Aspartam am 13. Juni 1990 offiziell in Deutschland freigegeben.
  • Die Firma Searle wurde im Jahre 1985 von Monsanto übernommen.

Neuste Erkenntnisse über Aspartam

  • Aspartam wird nun auch als NutraSweet®, Equal®, oder Canderel® betitelt
  • Auf vielen Lebensmittel steht nur noch: „Enthält eine Phenylalanin Quelle“ oder „Süßungsmittel“ – Aspartam wird mit keinem Wort mehr erwähnt
  • Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen ADHS und dem künstlichen Süßstoff hergestellt
  • Aspartam wird aus dem Kot von gentechnisch veränderten E.-coli-Bakterien hergestellt.

Aspartam ist wohl das am meisten verwendete Gift auf dem Markt und befindet sich in allen Light Produkten besonders aus dem Haus Coca Cola und Pepsi.

7. Rinderwachstumshormon

Monsanto brachte 1994 rekombinant hergestelltes Rinder-Somatotropin (rBST) unter dem Produktnamen Posilac auf den Markt. Dieses wird von gentechnisch veränderten Bakterien (Escherichia coli) produziert, die das BST-Gen auf einem Vektor tragen. Wachstumshormone, die Milchkühen zur Erhöhung der Milchproduktion injiziert werden, sind unter einer Vielzahl von Bezeichnungen bekannt. Im Allgemeinen beziehen sich diese Bezeichnungen jedoch auf das Produkt des Monsanto-Konzerns. Entsprechend dem Monsanto-Beipackzettel kann Injektion der Milchkühe die durchschnittliche 300-Tage Leistung der Milchproduktion um 10 % erhöhen.

Allerdings fanden Studien heraus, dass dieses gentechnisch veränderte Wachstumshormon sehr schädlich für die Tiere ist. Symptome sind geschwollene Euter, Mastitis und verschiedene Krebsarten. Die FDA gibt zu verstehen, dass sich diese Hormone nicht mit in die Milch übertragen und somit keine Auswirkung auf uns Menschen haben. Die Milch der Tiere weist allerdings einen deutlich erhöhten Gehalt am insulinähnlichen Epidermalen Wachstumsfaktor EGF1 auf. Wissenschaftliche Studien brachten einen erhöhten EGF1-Gehalt in Verbindung mit Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs.

8.Gentechnisch veränderte Organismen (GVO)

Jene sind Organismen, deren Erbgut auf diese Weise verändert wurde, werden als genetisch veränderte Organismen (GVO) bezeichnet. Lebens- und Futtermittel, die GVO enthalten, daraus bestehen oder daraus hergestellt werden, werden als genetisch veränderte (GV-) Nahrungs- bzw. Futtermittel bezeichnet. Außerdem sind die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf den menschlichen Körper weitgehend unerforscht. Dennoch wird fleißig weitergezüchtet. Nutzpflanzen wie Mais werden beispielsweise gentechnisch verändert, damit sie eine Resistenz gegen Herbizide (wie z. B. Roundup) entwickeln.

Eine neuere Studie die an der kanadischen University Sherbrooke Hospital Centre in Quebec durchgeführt wurde fand heraus, dass gentechnische Giftstoffe in den Blutkreislauf des Menschen gelangen können. Diese Erkenntnis widerspricht der Theorie, dass sich die Giftstoffe bei der Verdauung zersetzen und ausgeschieden werden.

9. Düngemittel auf Petroleumbasis

Im Jahr 1955 begann Monsanto nach dem Kauf einer großen Öl-Raffinerie, mit der Herstellung von Erdöl-basierten Dünger. Dieses Düngemittel auf Petroleumbasis können nützliche Mikroorganismen im Boden abtöten, den Boden sterilisieren und eine Art von Abhängigkeit, zu dem synthetischen Dünger schaffen.

10. Agent Orange

Agent Orange ist die militärische Bezeichnung eines chemischen Entlaubungsmittels, das die USA im Vietnamkrieg großflächig zur Entlaubung von Wäldern und zum Zerstören von Nutzpflanzen einsetzten. Die US-Streitkräfte setzten es im Januar 1965 erstmals im Rahmen der Operation Ranch Hand ein, um den Vietcongs die Tarnung durch den dichten Dschungel zu erschweren und deren Nahrungsversorgung zu stören. Es wurde von Flugzeugen oder Hubschraubern aus großflächig versprüht. Da das Herbizid herstellungsbedingt mit 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD) verunreinigt war, erkrankten infolge viele hunderttausend Bewohner der betroffenen Gebiete und bis zu zweihunderttausend US-Soldaten.

Des weiteren ist Agent Orange verantwortlich für über 400.000 Todesfälle und 500.000 Geburtsfehler. Bis zum heutigen Tage leiden die Menschen weiterhin an den negativen Auswirkungen von Agent Orange.

11. Polychlorierte Biphenyle (PCB)

Polychlorierte Biphenyle (PCB) waren fast 50 Jahre lang das Aushängeschild des Unternehmens, bis sie zu Beginn der 1980er Jahre verboten wurden. In Deutschland diese unter dem Namen Clophen vermarktet. In Anniston wurde jahrzehntelang eine PCB-Verseuchung der Umgebung durch das Monsanto-Werk verschwiegen. Monsanto war bereits früh über die gesundheitlichen Auswirkungen von PCB informiert. Dokumente belegen, dass Monsanto aufgrund interner Untersuchungen bereits im Jahr 1937 von der Toxizität von PCB wusste. 1961 wurde nach einem Unfall in einer Fabrik, welche Leiterplatten herstellte, festgestellt, dass die dortigen Arbeiter Symptome einer Hepatitis-Erkrankung zeigten.

Als 1966 Wissenschaftler im Kanal von Snow Creek Fische aussetzten, waren diese bereits nach dreieinhalb Minuten tot. Ein interner Brief von Monsanto an seine Verkaufsleiter aus dem Jahr 1970 stellte in Bezug auf PCB klar, dass man sich die lukrativen Geschäfte durch die bekannten gesundheitlichen Gefahren nicht verderben lassen wolle und weiter daran festhalten würde. 2001 wurde Monsanto von 20.000 betroffenen Einwohnern von Anniston verklagt und daraufhin gerichtlich verurteilt, 700 Millionen US-Dollar Schadensersatz an die Opfer zu zahlen und den Ort von PCB zu dekontaminieren

Erschreckender Fakt: PCB’s haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

12. Terminator-Technologie

In den späten 1990er Jahren kaufte Monsanto das größte Saatgut-Unternehmen Indiens auf, um „Terminator-Samen“ zu produzieren. 2001 erhielt der Konzern die Genehmigung, Bt-Baumwolle in Indien zu vertreiben. Die Baumwollpflanzen wurden gentechnisch verändert, um ein Insektizid anzuwenden, das den Baumwollkapselwurm töten soll. Es zeigte sich, dass die gentechnisch veränderte Baumwolle überraschenderweise anfällig für eine Pilz-Krankheit war, welche bei herkömmlichen Kulturen bislang kein Problem dargestellt hatte. Die Behauptung Monsantos, Bt-Baumwolle benötige kein zusätzliches Pflanzenschutzmittel und sei auch für Kleinbauern geeignet, bezeichnete ein Wissenschaftler als Lüge. Zudem gelang es Monsanto, in kurzer Zeit praktisch den gesamten Markt des Landes für Baumwoll-Saatgut zu kontrollieren, sodass selbst Bauern, die eigentlich kein gentechnisch verändertes Saatgut kaufen wollten, keine Alternative mehr hatten, da kein anderes Saatgut mehr am Markt erhältlich war.

Zudem ist Monsantos transgenes Saatgut für die Bauern etwa vier bis sechsmal so teuer wie ihr herkömmliches Saatgut. Viele Bauern sind deshalb gezwungen, erstmals in ihrem Leben einen Kredit für den Saatgut-Kauf aufzunehmen. Damit steigt auch im Gegensatz zum bislang überschaubaren Geldeinsatz das Risiko der Bauern: Fällt die Ernte einmal schlecht aus oder kommt es in einer Saison zu einem Totalausfall, können die laufenden Kredite nicht mehr bedient werden, was für den Bauern das Ende der eigenständigen Existenz und den Konkurs bedeutet. Dies alles führte zu einem dramatischen Anstieg der Suizide in Indien. Die indische Regierung zählte mehr als 100.000 Selbstmorde unter den Bauern.

Danke auch an die gesunde Wahrheit von der große Teile dieses Artikels stammen.

Gruß aus Uruguay

Peter

EU-Parlament stimmt zu!

EU-Parlament stimmt zu!

Klare Mehrheit für Glyphosat-Neuzulassung!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 13.04.16 14:37 Uhr

Im EU-Parlament hat die große Koalition aus Konservativen und Sozialdemokraten die Neuzulassung von Glyphosat gestimmt. Die durchaus gut begründeten Einwände des eigenen Fachausschusses und der Grünen fanden kein Gehör. Die Mehrheit der EU-Bürger ist gegen das Pestizid.

Die EU Ratte Schulz

Die EU Ratte Schulz

Das EU-Parlament hat sich für eine weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat ausgesprochen – allerdings nur für sieben und nicht für 15 Jahre wie von der EU-Kommission geplant. Der Kompromiss, den die Konservativen vorgeschlagen hatten, wurde am Mittwoch in Straßburg mit klarer Mehrheit verabschiedet. Forderungen von Grünen und Teile der Linken, die Zulassung gar nicht zu erneuern, fand damit keine Mehrheit.

Die Mehrheit der EU-Bürger ist einer aktuellen Umfrage zufolge gegen das Pestizid, dem die WHO die Möglichkeit zuschreibt, krebserregend zu sein.

Deutschland hat sich dieser Tage bereits für eine Neuzulassung ausgesprochen, womit die wesentlichen Hindernisse beseitigt sein dürfte – Monsanto kann in Europa weiter auf einen lukrativen Markt bauen.

374 Abgeordnete stimmten für die beschränkte Neuzulassung, 225 votierten dagegen und 102 enthielten sich. Das Parlament forderte die Kommission zugleich auf, eine Liste von Beistoffen zu erstellen, die in Insektenvernichtungsmittel nicht mehr verwendet werden dürfen. Außerdem soll sie einen Plan erarbeiten, um den Einsatz des Pflanzengifts zu reduzieren.

Die Marktzulassung für Glyphosat, den in Deutschland und weltweit am meisten eingesetzten Wirkstoff zur Unkrautvernichtung, läuft in der EU Ende Juni aus. Bis dahin muss die Brüsseler Behörde entscheiden, ob sie das Mittel erneut zulässt – und für wie viele Jahre. Dabei ist die Kommission nicht verpflichtet, der Forderung des Europaparlaments zu folgen.

Die SPD-Abgeordnete und Umweltschutzexpertin Susanne Melior verteidigte den vom Parlament verabschiedeten Kompromiss. Ein sofortiges Verbot von Glyphosat wäre „unrealistisch“, betonte sie. Die europäische Landwirtschaft sei von Futtermittel-Importen etwa aus den USA und Brasilien abhängig, die mit Glyphosat behandelt worden seien.

Die Brüsseler Kommission hatte Anfang März eine Abstimmung über die geplante Neuzulassung von Glyphosat, die für 15 Jahre gelten sollte, verschoben, weil es im zuständigen Fachausschuss keine Mehrheit gab. Der Ausschuss, dem Experten aus den 28 EU-Staaten angehören, soll sich im Mai erneut mit der Frage befassen.

Die Verwendung von Glyphosat sorgt in der EU seit Jahren für Streit, einige Mitgliedsstaaten haben Bedenken gegen die weitere Zulassung geäußert. Umweltschützer machen geltend, dass das Pflanzengift in den menschlichen Organismus gelangt und möglicherweise krebserregend ist.

Mit diesem Argument hatte sich im EU-Parlament der Ausschuss für Umwelt- und Gesundheitsschutz gegen eine Neuzulassung ausgesprochen. Er verwies auf eine Warnung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), die Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ eingestuft hatte.

Nach Angaben des EU-Parlaments ist der weltweite Verbrauch von Glyphosat in den vergangenen Jahrzehnten um das 260-Fache angestiegen – von 3200 Tonnen im Jahre 1974 auf 825.000 Tonnen im Jahre 2014. In Deutschland werden etwa 40 Prozent der Ackerfläche mit glyphosathaltigen Pflanzengiften behandelt.

Zustimmung zu Glyphosat

Deutschland knickt vor Monsanto ein!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten – Veröffentlicht: 12.04.16 11:20 Uhr

Die Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.

Glyphosatverbieten1Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat in Europa gibt die Bundesregierung grünes Licht für eine Neuzulassung. Die Süddeutsche Zeitung zitiert am Dienstag aus einem Schreiben des Landwirtschaftsministeriums an die EU-Kommission von Ende März: „Mit seiner Zustimmung möchte Deutschland dazu beitragen, das Verfahren zur Wiedergenehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (…) erfolgreich abzuschließen.“

Im Hinblick auf Einschränkungen ist das Papier offenbar vollkommen vage:

Deutschland sei „sehr offen“ für das Anliegen einiger Mitgliedstaaten, Glyphosat zur „Steuerung des Erntetermins“ auszuschließen, zitierte die Zeitung. Zudem wolle die Bundesregierung versuchen, eine Textpassage zum Schutz der biologischen Vielfalt in der Genehmigungsverordnung zu verankern.

Die Zulassung des Pestizids läuft in der EU im Juni aus. Kritiker wollen Glyphosat verbieten, weil es laut der Internationalen Agentur für Krebsforschung krebserregend sein kann. Die EU-Kommission dagegen sieht aufgrund von Empfehlungen der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde Efsa keinen Grund, Glyphosat in der EU vom Markt zu nehmen.

Sogar die WHO hat das Pesitizid als „vermutlich krebserregend“ eingestuft.

Eine Entscheidung des zuständigen EU-Fachausschusses zur weiteren Zulassung des Mittels war im März vertagt worden, da sich weder für eine Verlängerung noch für ein Verbot von Glyphosat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten abzeichnete. Die Bundesregierung äußerte sich nicht zu ihrem Abstimmungsverhalten.
Aus der Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen geht hervor, dass die EU-Kommission offenbar eine schnelle Entscheidung herbeiführen will. „Die EU-Kommission hat deutlich gemacht, dass eine weitere Zwischenverlängerung seitens der Kommission keine Verfahrensoption darstellt“, heißt es dort.
Auch die Bundesregierung befürwortet demnach, „jetzt“ über die Genehmigung abzustimmen. Ein Ergebnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die sich derzeit ebenfalls mit dem Pflanzengift beschäftigt, will die Bundesregierung nicht abwarten.
„Agrarminister Schmidt setzt das vollkommen falsche Signal, wenn er ausgerechnet jetzt die deutsche Zustimmung zur Glyphosat-Zulassung ankündigt. Diese Woche werden sich voraussichtlich die Länder-Agrarminister und das Europaparlament deutlich gegen die übereilte Neuzulassung des Universal-Pflanzenvernichters positionieren“, erklärte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. Schmidt dagegen pfeife auf die Bewertung der ECHA-Experten und wolle „offenbar auf Biegen und Brechen“ zusammen mit der EU-Kommission „die ganz schnelle Entscheidung pro Glyphosat“.
Die auf industrielle Produktion abgestellte Landwirtschaft in der EU, die mit Milliarden-Subventionen aus Steuergeldern gefördert wird, kann ohne großflächigen Einsatz von Pestiziden nicht funktionieren. Glyphosat ist das deutschland- und weltweit am meisten verkaufte Pestizid und wird sowohl in der Landwirtschaft als auch in privaten Gärten sehr häufig verwendet. Etwa 40 Prozent der Ackerfläche wird in Deutschland mit glyphosathaltigen Pflanzengiften behandelt.
Monsanto hat eine der stärksten Lobbys in Brüssel, die bis in die Lebensmittelbehörde Efsa reicht. Erst vor wenigen Monaten hatte der Konzern mit einer Finte angedeutet, er wolle sich aus Europa zurückziehen. Dieser PR-Trick scheint funktioniert zu haben: Obwohl das EU-Parlament die Neuzulassung von Glyphosat noch etwas verzögern konnte, hat sich der Konzern jetzt durchgesetzt – wohl auch, weil der öffentliche Protest gegen das Ansinnen in den vergangenen Monaten eher verhalten geblieben war.

Quelle


Dass diese Bundesregierung keine Regierung ist beweist sie tagtäglich. Nicht umsonst haben mehr Lobbyisten einen Zugang zum Bundestag als Politiker selbst.

Diese Lobbyisten bestimmen was in der Deutschen Politik abgeht.

Collage_Glypho_BASF_Monsanto_Bayer_SyngentaGlaube niemand, dass es in der EU anders aussieht. Die BRD und die EU sind nicht weiter als große von den USA aus gesteuerte Sauhaufen und die Politiker zum Teil die größten Schweine die Deutschland je hervor brachte.

Gruß aus Uruguay

Peter

Die größte Kornkammer Europas.

Die größte Kornkammer Europas.

Ukraine wird “Kornkammer” für gentechnisch veränderten Getreideanbau.

Europäische Union als Steigbügelhalter der Chemie- und Biotechnologie-Konzerne im gnadenlosen Kampf um die ukrainischen Felder. Nach der Katastrophe von Tschernobyl erlebt die Ukraine nach dreißig Jahren ein neues ökologisches Desaster noch ungeahnten Ausmaßes.

Das bis heute umkämpfte Land ist weltweit der dritt größte Exporteur von Mais und der fünft größte Exporteur von Weizen. Mit mehr als zweiunddreißig Millionen Hektar fruchtbaren Ackerlands entsprechen die Anbauflächen einem Drittel der gesamten Landwirtschaftsfläche in der Europäischen Union.

Wer hat ein so großes Interesse an der “modernisierten” ukrainischen Nahrungsmittelproduktion? Neben dem Aspekt der weltweiten Privatisierung von Wasserspeichern, Wäldern, dem Energiesektor und kommunalen Versorgungseinrichtungen sind es vor allem die Gentechnik-Konzerne, die mit brachialer Gewalt ihre Interessen hier durchsetzen. Monsanto, Cargill und DuPont haben schon Milliarden investiert in Landkäufe und in die Errichtungen von Industrieanlagen für Pflanzenschutzmittel, Saatgut, Düngemittel, Getreidelagerung, Tierfutter.

Im März 2014, nur wenige Wochen nachdem Präsident Janukowitsch (der das E.U.-Abkommen ablehnte) in einem vom Westen initiierten Staatsstreich, getarnt als Bürgeraufstand, abgesetzt wurde, investierte Monsanto einhundertundvierzig Millionen U.S.-Dollar in den Aufbau einer neuen Saatgutanlage in der Ukraine.

Cargill besitzt nun mindestens vier Getreidesilos und zwei Sonnenblumenverarbeitungsanlagen für die Produktion von Sonnenblumenöl. Das Unternehmen ist seit über zwanzig Jahren in der Ukraine tätig mit Standorten in Kiew, Donezk, Kakhovka, Kutsovka, Braginovka, Balakeya, Konstantinovka, Korystovka und Khaschevatoye.

Im Dezember 2013 kaufte das Unternehmen eine mit einer “25% + 1 Aktie” die Beteiligung an einem Getreideterminal am russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk mit einer Kapazität von 3,5 Millionen Tonnen Getreide pro Jahr.

Alle Aspekte der ukrainischen landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette – von der Erzeugung von Saatgut und anderen agrartechnischen Produktionsmitteln bis zum tatsächlichen Versand der Waren aus dem Land werden zunehmend von westlichen Firmen kontrolliert.

Hier weiter lesen: Antikrieg

Monsanto Ukraine
101-A Volodymyrska St.
Kiew 01033 Ukraine
Tel: (+38044) 490 7575
Fax: (+38044) 490 0145

Quelle

Diese Drecksfirma will Europa verpessten!

Diese Drecksfirma will Europa verpessten!