Roundup schädigt Spermien

Roundup schädigt Spermien
Roundup damages sperm

Roundup schädigt Spermien

Neue Studie; Roundup schädigt Spermien

Diejenigen, die sich ein Kind wünschen, sollten besondere Maßnahmen ergreifen, um ihr Risiko zu minimieren – einschließlich das Essen von Bio-Lebensmitteln und der Lobbyarbeit, um ein Verbot des Verwendens von Roundup in ihrer Nachbarschaft zu erreichen.

Muss man eigentlich ein Verschwörungstheoretiker sein um so langsam zu der Überzeugung zu gelangen, dass wir ausgerottet werden sollen? Selbstverständlich nicht alle von heute auf morgen. Hier ein kleiner Krieg, dort einige Unruhen, hier Krankheiten – deren Übertragungen mit Aufklärung verhindert oder zumindest verringert werden könnten, dort kein Zugang zu sauberem Trinkwasser…jedem das Seine. Die einen von uns verhungern, verdursten, sind Kriegsopfer oder fressen sich zu Tode. Je nach dem, wo man gerade das manchmal zweifelhafte Glück hatte, das Licht dieses an und für sich wunderbaren Planeten, zu erblicken.

Sind wir Paranoid, wenn wir uns Gedanken machen, warum die Verantwortlichen alle Warnungen in den Wind schießen? Sind wir lästig, wenn wir immer wieder darauf hinweisen – weil letztendlich jeder für seine eigene Gesundheit selbst verantwortlich ist?

Gut – dann sind wir paranoid und auch lästig. Wenn es hilft, jeden Tag einige Menschen zu erreichen und dazu zu bringen, sich mit dem Thema zu beschäftigen, sich eine eigene Meinung zu bilden und ihr (Konsum)Verhalten zu verändern – dann hat es sich gelohnt und wir sind gerne paranoid und lästig.

Eine neue Studie belegt, dass Roundup eine gesunde Fortpflanzung von Säugetieren gefährdet. Hier finden Sie den Originaltext. Roundup damages sperm – new study

Eine neue Studie an Ratten belegt, dass Roundup die Hodenfunktion nur 8 Tage nach der Aufnahme einer Konzentration von nur 0,5% verändert, schreibt Claire Robinson. Das ist der Wert, der nach dem landwirtschaftlichen Spritzen im Wasser gefunden wurde.

Die Studie konnte keinen Unterschied in der Spermienkonzentration, der Lebensfähigkeit und der Beweglichkeit nachweisen, zeigte aber einen Anstieg der abnorm gebildeten Spermien, gemessen 2, 3, und 4 Monate nach dieser kurzen Exposition.

Die Studie – die erste, die die zeit verzögerte Wirkungen auf die Spermien bei Säugetieren nach einer kurzen Gefährdung durch Roundup nachgewiesen hat, wurde von einem Team um Prof. Gilles-Eric Séralini an der Universität Caen in Frankreich durchgeführt.

Es wurde herausgefunden, dass Roundup die Genexpression in Spermien verändert, die das Gleichgewicht der Sexualhormone Androgen-und Östrogen verändern könnten. Ein negativer Einfluss auf die Spermienqualität wurde bestätigt, was Fragen nach der Effizienz beeinträchtigter Spermien aufwirft. Die Autoren wiesen darauf hin, dass die wiederholten Forderungen, die Menge von dem in der Landwirtschaft verwendeten Roundup zu reduzieren, die Fortpflanzung der Säugetier auf lange Sicht schädigen kann.

Die Ergebnisse der Studie sollten die Alarmbereitschaft der Landarbeiter erhöhen, als auch die der Menschen, die Roundup für Gemeinden ausbringen, oder Hobbygärtner. Menschen, die immer wieder über einen längeren Zeitraum niedrigen Dosen ausgesetzt sind – einschließlich der Verbraucher, die die mit Roundup gespritzten Lebensmittel essen, sollten ebenso beunruhigt sein.

Diejenigen, die sich ein Kind wünschen, sollten besondere Maßnahmen ergreifen, um ihr Risiko zu minimieren – einschließlich das Essen von Bio-Lebensmitteln und der Lobbyarbeit, um ein Verbot des Spritzens von Roundup in ihrer Nachbarschaft zu erreichen.

Den Glyphosat-Herbiziden akut ausgesetzt sein, verändert den Aromatase-Anteil in Hoden und die Qualität der Samenzellen.

Bereits im April haben wir Sie in diesem Beitrag “Erschreckende neue Studie: Pestizidrückstände verursachen Fehlgeburten, reduzierte Fruchtbarkeit u.v.m. ” informiert, dass 8 von 9 getesteten Pestiziden giftiger gewesen sind als sie durch ihre Wirkstoffe deklariert waren. Die Studie an den Modellorganismen Daphnia Magna haben gezeigt, dass der Rückstandshöchstgehalt eine chronische Gefährdung mit Glyphosat und einer kommerziellen Rezeptierung von Roundup negative Auswirkungen auf unterschiedliche Lebenszyklen hat, insbesondere in Bezug auf Abweichungen bei der Fortpflanzung, wie reduzierte Fruchtbarkeit und einer erhöhten Rate von Fehlgeburten, bei einer Umweltkonzentrationen von 0,45 -1,35 mg / l (Wirkstoff), d.h. unterhalb der akzeptierten Umwelttoleranzgrenzen in den USA (0,7 mg / l) (Cuhra u.a. 2013). Eine reduzierte Körpergröße von Jugendlichen wurde bei einem Gebrauch von Roundup mit 0,05 mg / l auch festgestellt.

Wir fordern: Ein endgültiges Verbot von Roundup!

Und wieder gilt hier unser besonderer danke den Netzfrauen!

Besonders der Netzfrau Kerstin Hördemann!

Nonsanto bleibt da nur noch anzumerken, wir fordern nicht nur eine Verbot von Roundup, nein wir fordern ein Verbot von ganz Monsanto.

Gefährliche Täuschungs-Manöver!

Gefährliche Täuschungs-Manöver!

Genmais-Verbot: Gefährliche Täuschungs-Manöver zugunsten der Saatgut-Konzerne!

Die neue Genmais-Regelung beinhaltet zu viele juristische Schlupflöcher, warnen Kritiker. Der Vorschlag, einzelne Staaten könnten eine Ausnahme-Genehmigung beantragen, kann Klagen der Gentechnik-Unternehmen provozieren. Die nationalen Anbauverbote würden dann über juristische Tricks ausgehebelt.

Täuschungsmanöver

Genpflanzen führen zum Massensterben der Bienen!

Die von den europäischen Umweltministern beschlossene Neuregelung zum Anbau von Genpflanzen enthält vor allem Ausnahmen. Diese können den Gentechnik-Konzernen den Marsch nach Europa noch vereinfachen.

Die Kommission spricht sich seit Beginn für den Anbau von genetisch veränderten Pflanzen aus. Doch der Agrar-Ministerrat konnte sich im Februar nicht auf den Entwurf einigen

Mit der nun beschlossenen Regelung können einzelne Regierungen ein nationales Anbau-Verbot aussprechen. Der Vorschlag sieht vor, dass nach der der Prüfung durch die europäische Aufsichtsbehörde EFSA aber vor der EU-Zulassung ein Mitgliedsland einen Saatguthersteller wie Dupont, Bayer, BASF und Monsanto dazu auffordern kann, das Land von der Zulassung auszunehmen. Das geschieht, ohne dass Gründe genannt werden müssen.

Sollten die Saatgutkonzerne auf diesen Vorschlag nicht eingehen, kann das Land nach der Zulassung bei der EU „für das gesamte Land oder Teile des betreffenden Landes“ ein Anbauverbot beantragen. Hier müssen Gründe genannt werden. Ob hier gesundheitliche oder Umwelt-Bedenken vor Gericht als Begründung ausreichen, ist unklar.

Doch Kritiker warnen vor juristischen Schlupflöchern. Denn das betroffene Unternehmen kann ebenfalls gegen das nationale Verbot klagen. Der Genmais werde sich so durch die Hintertür in Europa durchsetzen, so die Befürchtung.

„Der Preis für nationale Anbauverbote ist hoch: Für ein „Nein“ zur Gentechnik im eigenen Land muss ein Mitgliedstaat mit „Ja“ für die Zulassung von Gentech-Pflanzen in der Europäischen Union stimmen. Und auch der Weg zum „Nein“ ist problematisch: Für jede einzelne Gentech-Pflanze, die ein Land verbieten will, muss es zunächst bei Monsanto, Pioneer, Syngenta und Co. um Einverständnis für ein Verbot bitten. Lehnt der Gentech-Konzern ab, muss der EU-Staat etwa allgemeine umweltpolitische Ziele oder sozioökonomische Aspekte anführen, um ein Verbot zu rechtfertigen. Ob diese Argumente möglichen Klagen standhalten, ist ungewiss“, warnt der BUND.

Als „dreistes Täuschungsmanöver“ bezeichnete Grünen-Abgeordneter Harald Ebner die Entscheidung: „Das führt zu mehr Anbauzulassungen und damit zu mehr Gentechnik in Europa und Deutschland“. Das Verschieben der Entscheidungen über die Zulassung von GVO auf die nationale Ebene werde die EU-Mitgliedstaaten zu Bittstellern der Industrie degradieren, wenn diese keine Zulassung erteilen wollen. Ebner unterstellte die Undurchführbarkeit eines Anbauverbotes auf Grundlage des Koalitionsantrags, der ein „Geflecht juristischer Fallstricke“ zur Folge hätte, „bei denen niemand vorhersagen kann, ob das Instrument überhaupt funktioniert“, so der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages.

„Die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks irrt, wenn sie annimmt, dass nun Rechtssicherheit herrscht. Die EU-Mitgliedstaaten, die keine Gentec-Pflanzen anbauen wollen, werden sich nicht nur vor der Kommission, sondern de facto auch vor den Konzernen erklären müssen. Auch ist nicht geklärt, wie der Handel von GVO zwischen den Mitgliedstaaten zukünftig kontrolliert werden kann. Zudem wissen wir alle, dass die Welthandelsorganisation WTO den europäischen Flickenteppich scharf kritisieren wird“, so der grüne EU-Abgeordnete Marin Häusling.

Die Rechtssicherheit sieht auch Naturbund-Chef Leif Miller nicht: „Der Vorschlag würde Klagen der Gentechnik-Unternehmen provozieren und die nationalen Anbauverbote damit kippen“. Ein Zulassungsverfahren für Gentechnik-Produkte auf EU-Ebene werde auf diesem Weg viel mehr beschleunigt, heißt es in einer Erklärung.

Eine Sache, die nicht mit juristischen Schritten zu verhindern ist, ist der Pollenflug im Grenzgebiet zwischen Staaten, die Gentechnik zulassen und jenen, die es verbieten. Die Pollen von Monsanto-Mais haben im vergangenen Jahr den Honig von bayrischen Imkern verunreinigt. Daher wurde dem Honig die Zulassung verwehrt – ohne die geringste Schuld der Imker. Selbst beim Verschenken des Honigs würden sich die Imker strafbar machen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte entschieden: Die Bienen müssen von den Monsanto-Feldern ferngehalten werden.

Dieser Bericht stammt aus einem Nachrichtenmagazin.

Es zeigt sich deutlich wie die Lobbyisten die Politik dominieren. Nicht nur in Deutschland. Auch in der EU, bis hin zur Nato oder gar die UNO. Selbst die WHO oder die Weltbank sind heute alles Andere als unabhängige Institutionen.

Es wird also verdammt Zeit, dass diese Seilschaften ausgerottet werden.

Lasst uns eine Gemeinschaft bilden, meldet euch dazu bitte per Email an!

Mord auf Raten!

Mord auf Raten!
Coke zum Mord auf Raten

Cocal Cola Zero oder Diät.

Keine Zeit für COLA-LIGHT – Gegen den MORD AUF RATEN

WESHALB LEBENSMITTEL TÖTEN… IST ES DER STILLE KRIEG GEGEN DIE ÜBERBEVÖLKERUNG ? von deskjockey MIT FREI VERKÄUFLICHEN LEBENSMITTELN UND SÜßSTOFFEN IN DEN SICHEREN TOD. WARUM LEBENSMITTEL TÖTEN. IST ES DER STILLE KRIEG GEGEN DIE ÜBERBEVÖLKERUNG?

Sie essen gern Vieles ohne Zucker? Sie fühlen sich dabei auf der sicheren Seite? Gehören Cola-Light, Kaugummis ohne Zucker, Menthol- und Pfefferminzbonbons und -pastillen, vorgesüßte Fertigsuppen und –saucen, Diät-Speiseeis, diverse Konfitüren, Süßigkeiten und Getränke ohne Zucker, Süßstoffperlen aus der Dose zu Ihrem täglichen Ernährungsplan? Aspartam, auch bekannt unter den Bezeichnungen „NutraSweet“, „E951“, „Canderel“, „Sanecta“, „Equal“, „Spoonfull“bekannt, besitzt als Zuckeraustauschstoff etwa die 200-fache Süßkraft von ganz normalem Zucker und ist inzwischen in mehr als 9000 Produkten enthalten und damit frei verkäuflich. Es ist ein chemisch-synthetisch, gentechnisch hergestellter Intensiv-Süßstoff.

Die wenigsten Menschen unter uns wissen, dass ihre Krankheitssymptome möglicherweise von einem regelmäßigen Verzehr von Aspartam her rühren. Nahezu verharmlosend berichteten bislang einige Medien von einem möglichen Krebsverdacht bei Verwendung von Aspartam und ließen die viel schwerwiegenderen Risiken unerwähnt. Unter den Cola-Light-Trinkern breitete sich beispielsweise „Lupus erythematodes“ in beängstigender Anzahl aus. Die meisten dieser Konsumenten tranken etwa die Menge von drei Dosen Cola-Light pro Tag und litten, ohne es zu wissen, unter einer Methanol-Vergiftung. Die sich bemerkbar machenden Krankheitssymptome verschwinden in aller Regel wieder, wenn die Aufnahme von Aspartam und Aspartam haltigen Lebensmitteln gestoppt wird, leider aber sind die damit bereits eingeleiteten Krankheitsfolgen nicht mehr umkehrbar. Bei Aspartam stellt sich das Problem, dass es wirklich eine der gefährlichsten Substanzen ist, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden.

Diese Tatsache erhärtet sich dadurch, dass Aspartam nach Verzehr im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen, nämlich in Phenylalanin zu 50 %, Asparaginsäure zu 40 % und Methanol zu 10 %, zerlegt wird:

1. Ein erhöhter Phenylalanin-Gehalt im Blut verursacht einen niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn, der unter anderem zu Gefühlsstörungen und Depressionen führen kann. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit „PKU“ sind die Folgen hingegen fatal.

2. Methanol wird im Körper zu Formaldehyd (Formalin) und Ameisensäure abgebaut.Formalin aber ist ein Nervengift, das sich vorwiegend auf Hirnzellen und Sehnerven äußerst schädigend auswirken kann. Im Vergleich dazu, was möglicherweise Ihre Möbel an Formaldehyd in die Wohnungsluft abgeben, obgleich auch dies eigentlich nicht sein sollte und sich in aller Regel durch Krankheitssymptome bermerkbar macht, ist die Freisetzung dieses stark schädigenden Stoffes durch den Verzehr von Aspartam um ein Vielfaches höher. Eine Beschleunigung der Methanol-Absorption durch den Körper registrieren wir vor allem dann, wenn unserem Körper ungebundenes Methanol zugeführt wird. Dies geschieht, wenn man Aspartam über 28,5°C erhitzt. Selbst eine “Cola light” während des Hochsommers im Straßen-Café kann durchaus und schnell solche Temperaturen erreichen. Wenn Aspartam als „Canderel“-Süßstoffperle dem heißen Kaffee oder Tee zugefügt wird, entsteht naturgemäß das gleiche Problem. In diesem Zusammenhang wird weiter berichtet, dass zudem „DKP“ (Diketeropiperazin) ebenfalls frei gesetzt wird und von Fachmedizinern mit der Entstehung von Hirntumoren in Verbindung gebracht wird. Fast unglaublich mutet es hier an, dass die „Food & Drug Administration“ (FDA) als Gesundheitsbehörde der USA im Jahre 1993 die Verwendung von Lebensmitteln freigab, die in der Regel über 30°C erhitzt werden müssen.

3. Der Asparaginsäure wird von mehr als 500 wissenschaftlichen Referenzen nachgewiesen, der Auslöser schwerster neurologischer Störungen zu sein, die einen überwiegend chronischen Verlauf zur Folge hatten.

Bis zur Mitte der siebziger Jahre stand Aspartam übrigens als BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG auf den Listen der CIA. Der amerikanische Hersteller von Aspartam, „Monsanto“, soll nach einer Offenlegung durch die „New York Times“ die „American Dietetic“-Gesellschaft sowie die Konferenz des „American College Of Physicians“ in großem Umfang finanziert haben. Dafür erfahren Produkte, wie Aspartam, viel Förderung und gute Public Relations. Zwischenzeitlich gibt es über 100 zuverlässige, aber auch gleichfalls beängstigende Dokumente, die die Symptome einer Aspartam-Vergiftung darlegen. Von ihnen sollen die meisten neurologischer Art sein, da Aspartam das Nervensystem zerstören soll. Eine riesige, fast schon undurchschaubare, von Amerika gesteuerte und weltweite Wirtschaftslobby ließ es bis dato nicht zu, dass beispielsweise harmlose, pflanzliche Süßungsmittel wie „STEVIA“ für das ungefährliche, kalorienfreie Süßen von Lebensmitteln verwendet wird und damit Aspartam vom Markt verdrängt. Auch die amerikanische Gesundheitsbehörde „FDA“ hat dies bis heute erfolgreich verhindern können. Bevor wir Ihnen zum Abschluss dieses Artikels die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde eindeutig festgestellten Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam auflisten, können wir nur dringend dazu raten, sich vor dem Kauf von Lebensmitteln und Fertigprodukten anhand der Inhalts- und Zutatenliste davon zu überzeugen, dass Ihr Essen kein Aspartam (oder eben auch: NutraSweet / E951 / Canderel / Sanecta / Equal / Spoonfull) enthält. Nur auf diese Weise schützen Sie sich und Ihre Gesundheit.

Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam (Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente): Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie / Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Fazit: Niemehr wieder Coca Cola und Co.

Gehirnschädigung durch Glyphosat

Gehirnschädigung durch Glyphosat
Ein Glyphosat

Glyphosat

Neue Studie zeigt einen bisher unbekannten Mechanismus, der hinter Glyphosat steckt und Gehirne schädigt.
Dr. Cattani: Roundup verursacht durch sein Toxin Schädigungen an Gehirnen von Ratten
Diese neue brasilianische Studie zeigt einen bisher unbekannten Mechanismus der hinter dem Glyphosat-basiertem Herbizid steckt und das Gehirn von Ratten schädigt. Die Ergebnisse zeigen, dass Roundup möglicherweise zu einem übermäßig extrazellulären Glutamatspiegel und somit zu einer Glutamatexzitotoxizität und zu oxidativem Stress im Hippocampus bei Ratten führt.
Mechanismen, denen eine Neurotoxizität von Glyphosat-Herbiziden zugrunde liegen, führen im ausausgebildeten Hippocampus von Ratten zu: Einbindung einer Glutamat-Exzitotoxizität.
[Als Exzitotoxizität bezeichnet man die Schädlichkeit von Neurotransmittern (insbesondere Glutamat/Kainsäure), die dann zu einer Reizüberflutung der Nervenzelle und folglich zum programmierten Zelltod des Neurons führt (anm.d.Ü.)]
Die Studien belegen, dass die Aufnahme von Glyphosat mit oxidativen Schädigungen und Neurotoxizität in Verbindung zusammen gehören. Ziel dieser Studie war die Analyse, ob eine Belastung mit Roundup (ein Glyphosat-Herbizid) bei unausgebildeten Rattengehirnen zu einer Neurotoxizität im Hippocampus führt. Diese Analyse wurde bei einer Akuten Belastung (30 Min.) und einer chronischen Pestizidbelastung (während der Schwangerschaft und Stillzeit) durchgeführt.

Glutamat spielt als wichtigster erregender Transmitter eine zentrale Rolle in der Funktion und bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems

 

Studie: Mechanisms underlying the neurotoxicity induced by glyphosate-based herbicide in immature rat hippocampus: Involvement of glutamate excitotoxicity. Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24636977

 

Marihuana

Marihuana
Marihuana oder Canabis

Marihuana

Der amerikanische Biotechnologie-Konzern Monsanto bereitet sich darauf vor, in das Milliarden-Geschäft mit Marihuana einzusteigen. Nachdem eine weltweite Legalisierung der Droge in Gang gesetzt wurde, wittert das amerikanische Unternehmen seine Chancen in dem neu-entstehenden Markt. Der Milliardär und Spekulant George Soros, der erhebliche Anteile an Monsanto hält, hatte zuvor Millionenbeträge in Kampagnen zur Legalisierung von Marihuana investiert.

Monsanto arbeitet seit Jahren mit Hochdruck an der Patentierung vongentechnisch-verändertem Marihuana. Zu diesem Zweck schloss der Konzern schon 2007 eine Kooperation mit dem Chemie-Konzern der Bayer AG, der auf dem Gebiet der Marihuana-Forschung bereits weit vorangeschritten ist. Bayer kaufte sich schon 2003 in den Bereich ein. Zusammen arbeiten die Unternehmen an der Möglichkeit, den Marihuana-Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) gentechnisch zu modifizieren.
Zudem hat Monsanto großes Interesse daran, die Cannabis-Pflanzen, ähnlich dem gentechnisch veränderten Mais- und Sojapflanzen, immun gegen das Unkrautgift Roundup zu machen. Roundup steht im Verdacht, bei Menschen tödliche Nierenerkrankungen und schwerwiegende Nervenschäden auszulösen.

Weltweit war in den letzten Monaten eine Welle der Legalisierung von Marihuana zu beobachten. In den USA gaben die Bundesstaaten Colorado und Washington den Verkauf von Marihuana für nicht-medizinische Zwecke frei. Der medizinische Vertrieb von Marihuana ist bereits in etlichen US-Bundesstaaten legal. Der US-Markt für Cannabis wird derzeit auf etwa 1,4 Milliarden Dollar geschätzt und verzeichnet hohe Wachstumsraten. In fünf Jahren soll der Jahresumsatz bereits rund 10 Milliarden Dollar betragen.

Auch Kanada hat sein Marihuana-Verbot gelockert. Dort können Unternehmen Lizenzen zum Großanbau von Marihuana für medizinische Zwecke vom Staat erwerben, der durch die Steuereinahmen an dem florierenden Geschäft mitverdient.
Uruguay schaffte das Marihuana-Verbot komplett ab. Ab Mitte 2014 ist der Erwerb von staatlich kontrolliertem Marihuana legal. Auch die Open Society Stiftung des Investors George Soros machte sich in Uruguay für die Legalisierung stark.
„Durch ein Netzwerk von Non-Profit-Organisationen hat Herr Soros seit 1994 mindestens 80 Millionen Dollar für die Legalisierungsbestrebungen ausgegeben. Damals spendete er einen Teil der Gelder seines Fonds an Organisationen, die eine alternative Drogenpolitik entwerfen sollten“, berichtet dieWashington Times.
„Seine Spenden macht Herr Soros durch die Drug Policy Alliance (DPA), eine Non-Profit-Organisation, die er jährlich mit rund 4 Millionen Dollar durch seine Open Society Stiftung unterstützt.“

In ihrem Jahresbericht rühmt sich die Drug Policy Alliance mit ihren Leistungen in Uruguay, die letzlich zur dortigen Legalisierung von Marihuana beigetragen haben.
„Auch in Uruguay spielten wir eine ausschlaggebende Rolle, als wir halfen, eine öffentliche Aufklärungskampagne zu koordinieren. Es bestand eine enge Zusammenarbeit mit Regierungsvertretern, Aktivisten, Journalisten und anderen, auch mit Präsident José Mujica persönlich.”
Darüber hinaus habe Soros Millionenbeträge an die American Civil Liberties Union gespendet, die sich ihrerseits für die Legalisierung von Marihuana in den USA einsetzte, so die Washington Times weiter.
Auch The Daily Bell sieht in Soros eine der treibenden Kräfte hinter der weltweiten Legalisierung. Ihm gehe es dabei wohl weniger um die Freiheiten der Bürger oder den gescheiterten Kampf gegen die Drogen, als um knallharte Geschäftsinteressen, denn Soros hält rund 476,000 Monsanto-Aktien. Damit ist sein Anteil zwar zu klein, um es in die Top-20-Aktienhalter des Biotech-Konzerns zu schaffen, aber immerhin groß genug, um massiv von Monsantos möglichem Geschäft mit gentechnisch-verändertem Marihuana zu profitieren. Es darf davon ausgegangen werden, dass ein Spitzenspekulant wie Soros diese Millionenbeträge als Investition in die Zukunft sieht. Über seine Monsanto-Anteile könnte sich diese Geldanlage schon bald rentieren.